z» VonderVnfrttchtbarkeie
wosiezustarckfliessen/ die Ursach untersuchen/ unddas Blut zubesserer consikentzbunaen/^.
Ist cliiposlrio LackcAic^ oder Cacocb/Mic» inderschuld/undder lveiseFluj) plaget/ oder istdas Blut undzudi^taleund Schlei-micht/ müssen warme Bader und Sauerbronnenzu hüiffgezogen werden, oder in derenMangel aller-hand Scahl-Aryneyengebraucht werden /un«tcr welchen diese wohl eine der besten >eyn mag.ZumExempel
Virrioll UNdLremorig jedes gleiche Viel.
Man reibt beyde S 'ück zu einem zarten Pulver/schüttet XVasser drüber mid k?0<?hts zusam-men / bißes die dicfe eines Honigs über-koinme / alsdann schüttctman einen
riii drüber/ undlastsbeygelinderWälMsolvlren / so hat man eine Stabl-Artzney / welchevielen anderen vorgehet:Undauffeben diese hält derberühmte voöi. ^IVOVILI weit mehr als ausfl,«K«?-a»ß dem pitno/s cz^tt. Siewud gegeben zu 60« yo.Tropffodermchr i»Sp»^Nischen oder andern guten Wein.
Auch macht man auß sauberen iAstnfeilundrohen )Vemsteln eine dergleichen Artznep/nemlich man nimbr eines lo viel als des anderen /kocht s?e mit gnugjam)Vaster / und lastsendlich dicf als ein Honig einkochen/ alsdanschüttet man ^Mten iLj^g daizu^ daß es dünnewerde / Vermi/chtSMltSpanis'chenVeitt/und würtzet es ab MitZimmet-Aucker/io hat mattmich eine gute Stahl-Ai tzney/beydiesen und anderndergleichen Zufallen mit gutem Nutzen zugebtau-chen. Sie machen Seil Schleim Dünne/nach dmi