dem Leib mitgetheilet werde. is
ItchesU?c/en / von der N^atur des Leibesgänylich abgesondert/ und von den Eltern ent-weder durch die Fortpfiantzung / oder von den»Schöpfferaller Dingen / auffeme undegreifflicheArtdemMenschen mitgetheilet werte / entwederbeyder CmpfZngnöß / oder wann der-L-eib söweitzurkommen / daj)ersteh derGeelen»Äräfften bediene?» tan.
Und dieses letztere scheinet auch ^.UQU51'I^Ill8auß dem^l0V8k.zu bekrässtigen/ wann er im 2^.Lapitellemesa deren Buchs mit außdrück--lichen Worten sa^t : Go jemand ein/Ä?wan--gerlVeib schlagt / da/; ihr die Frucht desherbes abgehet/ undS?e.fruchtmchtlhrevollkommene Gestalt des^.eibes/ und alle?Glieder hat / soll man einen solchen umbGeld straffen : Wofern aber die Frucht voll-kommlich gebildet ist > folassc er Seele umb Seele/Leben umb Leben.
' Hierdurch will^ULUZII^UZ so viel sagen /daß/ wofern die Frucht/ noch nichtqantz undgarnach allen ihren Gliedmassenzur xerfe<Aioi^gclan-get/ auch die Scele und das Leben noch üi^thabe/folglich noch kein rechterMensch zu nennen seye. Esbald aber alle Gliedmassm zu ihrer Vollkommen-heit gelanget/ daß sie cax>2bcl>eyensich dtvim^eriiderScelen zu bedmun / so sepe der vollkommeneMensch gemacht.
Auch muß wohl folgen / daß in dem Gaameqdes Menschen Seele s!ch mehr befinde/ /on-fienmüsten viel Seelen durch die vergebli-che Auslassung des Saamens umbkom-n,enu»«> /olcher gestalt/vieleund mancher-ley Lod/chlage geschehen,
Wann