Vorrede.
sollen/ welcher ihn/ in Mangel stmesdarein. KUfgUt Tmts'Ä ex-tinin.x^n müj-sen/conter.rm lasse« :(Eine unverantwortli-che Vermessenheit deß ^romoror^ so wohl/als deß promm, ?Jcbsorgeder Herr pron,».r»r werde noch inanchenMenschcn von diesemHerrn o.ocwre, auf seine Seele bekommen»unddavorrcwuncj.renmüssen: wanndieGe-lehrtigkeit so leicht zu erlangen wäre; Hatmancher rechtschaffener Mann übel gethandaß er seine MM Jugend / nur t^ccm zuer-lernen/angewendet; Da er doch wann er zu?vor ein Handwerck erlernet / eben ein solcherOo^orwerdmkönnen/ gleich diesem unserem
so genanten Herrn o^cwr
Ittgleichu» -rccju stehet bey uns alhiervec so gmante Amvtmann l-cick. ein pu-rer außgemachter iA.,or^inMder teciicii: NNdbetrogener , welcher seine Tage we-
der von der , «och in einigem davonäepelZUircudemTheil/daSgeringslccrlernet.
Daß diesem alsoftye beweiser sein mit gewal-tigen Lügen und großsprechereyen angefülltergetrued'terZettel überseine betrogenen reu. da er den^euten unter andern ein eitt--
Elixir ?ropriergU5. UMLr VLMscl)en^?amen emsp^qu^ ?v!?gnznimir5ri5.daß Loht um 4^ Kreutzer auMil^et/ Uitd sol-cher gt'stalt die L^utc sichsdarkcl) mchrnuxumbsGeivbctxüxt sorivc»-!! auch/weilener diese einsaitige liederliche Pryney als ein
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