Vorrede.
Men/ rveilen das lpeci5cun) alrerans
Es warefreyltch eine vortreffliche unbe-quame mect,«cjc absonderlich VorstandsPersonen und delikates Frauenzimer welchdein Mund nicht gern was widriges zuschmecken geben/nur fehlet es alldem cftcct;das Schwitzen zwar kan solcher gestaltenwohl zuwege gebracht werden / aber escu-riret nichts; und ich stehe im Zweistel/ obNicht durch ein solches offt re.ccrirteS l>m-xackerisches Schwitzen die kumor?5 mehrcc.nfuncj .rt und zu eines Patienten verder-ben ferner 6. spon. rtunc» ntunlj - rt uerden.
Den Andere« betreffend/dessen Personmir zwar nicht bekant ist; habe denoch vormJahr durch dessen vermessene Gros;-sprechereyen welcbe er zum öfftern invie <>anauer AcitUW leyen lasten/ denVogel an stinen Federn kennen lernen;
Und daß ich nit unrecht i , et/ hats micbsein so inriruü, ter/ gefundener Gcdlösteizu des psracciti «b5cu >en SchrlMett/unter dem verdeckten Namen / 6 ge-sI?ant^larcksi, noch mehr bekrasttiget; damich über eines solchenMannes so gewalti-ge Vermessenheit nicht gnug verwundernkan : daß sich ein so einfältiger Lkym i tt oder?)<eu6o unterstehen darfs/ einen
Schlüssel überso oblcure Dingezu verferti-gen/ welches sich noch kein einiger wohl au-
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