Vorrede.
d«rdieVermahttung52ic'mom5 m ftl--
nenprov. csp> ^6. wo er sagt: Mm guterMMer mackt em Ding recht / aberwer emenhümpler/oder Gcömplerdinget / dem wirds verderbet.
Und daran ist nichts schuldig als dieLeichtgläubigkeit/ sie bekommen aber ins-gemein den Lohn darvor/ dann wer leichtglaubet/ wird leicht betrogen.
Es sind mir in kurtzen Iahren derglei-chen betroglicheangemasteAeryte etli-che bekantworden/welchedurch Lügen/undGroßsprechereyen viele sonsten in ihremWandel verständige Leute/ ja auch Stan-des Personen verführet und bethöret.
Der Srste war der so genante DoNor
Zympkarkericus Kcclevu? von geringerexrraÄion aus dem Vogtland gebür-tig/dieser bethörete bey uns in Franckfurtvielearmeund einfaltige reiche Leut/ durcheine sehr piaulibeic abertsiiibeie irrige ms-rko^e. alleKranckheiten ohne Eingeben ei-niger Artzneyzucuriren. Manmusieihmnur den Urin bringen/ den hielte er in derWarme/ mit zuthun eines bekantenparkie Pulvers / und befahl dem Patien-ten/ersolle eine Stunde wehten/ in welcherer schwitzen oder purgiren wolte. Wanndieses beschlossen/ hiese er ihn in derselbenStund m? Kette liegen/oder morgens früh
darin