Vorrede.
len Nicht ermangeln wollen: um auch dieje-nige Ittthum zu cicmonttr-ren/welche vonunseren Vorfahren / bey diesen ZufallenundKranckheiten/ in ihren teutschen Artz-ney-Büchernsind geheget worden.
Den schädlichen etk-a finden wirbeider noch heut;» Tag/da es BetrügerAibt/ welche aus solchen uhr-alten Scarte-ckengrosse Heimlichkeiten gefunden zu ha-ben/ ihren armen Nechsten zu überredensich nicht schämen/ und sich in eine so mm.care. und Mlt Vielen schwerm Umftän--den verwickelte Sache/ als die Runstder Aryney enthalt/ sich mit Gewalt su--chmeinMrmgen.
Ja es beginnet dieser gefahrliche Miß-brauch sich solcher gestalt zu exren^ren/daßman fast eine allgemeine mzrcl>zn<^se vonArtzneyen machen will / zu grossem Scha-den armer leichtgläubiger Leuten.
Und obschon von allen hohen Obrigkei-ten deßwegen sonderbare Verordnungengemacht worden/ dieser auckvonAäyser Carlen dem Fvnftten/ seinerpeinlichen Halsgerichts -- Ordnung >nieri-ret/ und scharffdarauffzu sehen besohlenworden/ so erreichen sie dennoch incht allezeitden or^lnirtenZweck und weilensolsche Gesellen ihre betrüglicheKunst osst nichtmr heimlich treidm/oder sich nicht leicht an
einem