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Gräfl.Gnaden aber dcnscibm /m»k«ichcni Ehc-Scgm/ bcftchcndtndreyen / nunmehro erwachsenen
sckönc» GräsiiMM: zum Werner-fahren.
Nach dem aber der Allerhöchste den-noch beyderseits seinen Seegen gegeben/
vaßsowohlLuer Hoch-FürstlicheDurchl. alsauchEuer Hochgräst.
Gnade/ daß liesse Meer deß Ehestan-deo/vollerSirenen und ungeheurenGe-fährlichcn Klippen/ glücklich überkom-men/und denen nunmehr sicheren Ha-ftn erreichet / worinncn sie von allen / tndiesen meinemBuch enthaltenen gefähr-lichen Zufallen befteyet bleiben. So ha-be ich deßwegen zugleich hiemit unter-thäuigst Alamliren wollen.Der unterthänigsten Hoffnung le-
bc»d/Eucr Hoch-Fürstl. Durch-i^ilchtigkeit so wohl/alsEuer Hoch-
)(4 Gräfl.