abgetropfte eingemachte Nüsse und wenn hierüber die letzteLage Sulz aufgegossen ist, so besäe man sie dicht mitlänglich geschnittenen Pistazien. Sehr gut ist, wenn manin die noch lauwarme Sulz ein Glas Maraskino gießt.
Im Sommer kann man auch frische Früchte dazu be-nutzen, je verschiedener, je besser und so viele als man nurzu gleicher Zeit haben kann, Pfirsiche, Aprikosen, Reine-clauden, Zwctschen, Kirschen, Himbeeren, Erdbeeren,Ananas, Weintrauben, schäle und entsteine die vier erstenund schneide sie je nach ihrer Größe, in Hälften, Viertel,Achtel; aus den Kirschen nehme man die Steine u. s. w.und lege die Früchte nun in der vorher angegebenen Weiseein, immer verschiedene zusammen, z. B. eine Scheibe Ananasin die Mitte und rund herum Aprikosen und Kirschen; diezweite Lage dann Erdbeeren und Himbeeren und so fort;die Pistazien können wegbleiben.
Noch kann man Rheinweinsulz mit frischen Früchtenin Tassen (Crcmetassen) geben. Man vermische dazu Erd-beeren, Himbeeren und weiße Johannisbeeren mit 140 Grammgestoßenem Zucker, schwinge sie leicht und übergieße sie mitetwas Zuckersirup, fülle damit die Tassen dreiviertel voll,grabe sie in Eis und fülle sie mit der dickfließenden, zusülzen anfangenden Rheinwcinsulz vollends an, stelle, wennsie gestockt ist, die Tassen über eine Serviette auf eineflache Schüssel und lege. Theelöffel dazu.
Mnndrisul? (LInnvmLii.Aki'): Man lege 280 Grammsüße und 35 Gramm bittre abgebrühte, ausgesuchte Mandelneine halbe Stunde in frisches Wasser, seihe dann dies abund reibe oder stoße sie mit etwas Milch, damit sie nicht