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Nachtheile.
Endlich sieht man einige Fremde, namentlich Englän-der; die letzteren stopfen sich mit doppelten Fleischpor-tionen, verlangen die theuersten Dinge, trinken die stärk-sten Weine und gehen nicht immer ohne Hülfe von dannen.
Man kann täglich die Richtigkeit dieses Gemäldes beur-theilen, und wenn es die Neugierde reizt, so könnte es viel-leicht die Moral beleidigen.
Nachtheile.
142. Ohne Zweifel lassen sich Viele durch die Gelegen-heit und die Allmacht der zu habenden Gegenstände zuAusgaben verleiten, die ihre Hülfsquellen überschreiten;vielleicht verdanken einige zarte Mägen den Speisewirtheneinige Unverdaulichkeiten und die niedere Venus einigeunzeitgemässe Opfer.
"Was aber unserer Ansicht nach noch weit verderblicherfür den gesellschaftlichen Zustand sein dürfte, ist der Um-stand, dass das einsame Speisen den Egoismus verstärktdas Individuum daran gewöhnt, nur sich zu betrachten, siehvon der Umgebung zu isoliren und aller Rücksichten zuentwöhnen, weshalb man auch in der gewöhnlichen Gesell-schaft unter den Gästen leicht diejenigen durch ihr Betra-gen vor, während und nach dem Mahle unterscheiden kann,welche gewöhnlich in Speisewirthschaften essen*).
Wetteifer.
143. Wir behaupteten, dass die Einrichtung von Speise-wirthschaften für die Wissenschaft äusserst wichtig gewor-den sei.
*) Wenn man unter Anderem einen Teller mit zerschnittenenStücken herumgehen lägst, bedienen sie sich und stellen ihn vorsich hin, ohne ihn ihrem Nachbar weiter zu geben, um den siesich nicht zu bekümmern pflegen.