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Lukuli us in Paris.
Dass während des Mahles die beste Musik sich hörenlasse, die von den berühmtesten Künstlern, sei es in Gesang,sei es in Instrumentalmusik, aufgeführt wird.
Dass er als Zwischenact zwischen dem Essen und demKaffee von den leichtesten und hübschesten Operntänzerinnenein Ballet aufführen lasse.
Dass der Abend sich durch einen Ball endige, der zwei-hundert der schönsten Frauen und vierhundert der elegan-testen Tänzer vereinige.
Dass das Büffet stets mit den besten, warmen, kühlenund geeisten Getränken versehen sei.
Dass um Mitternacht eine feine Mahlzeit Allen eine neueKraft gebe.
Dass die Diener schön und reich gekleidet, die Illumi-nation vollkommen sei, und, um nichts zu vergessen, dass derGastgeber Jedermann in bequemen "Wagen abholen und nachHause führen lasse.
Wenn ein solches Fest wohl begriffen, wohl geordnet, wohlbesorgt und wohl durchgeführt würde, so wird Jeder, derParis kennt, mir zustimmen, wenn ich sage, dass selbst derCassier des Lukullus am anderen Morgen vor den Rechnun-gen zurückschrecken würde.
Indem ich zeigte, was es heute brauchte, um die Festedieses grossartigen Römers nachzuahmen, habe ich auch zu-gleich dem Leser gezeigt, was man damals für die Neben-dinge des Mahles that, wo man Schauspieler, Sänger, Tänzerund Possenreisser auftreten Hess, und überhaupt alles in Be-wegung setzte, was die Freude der Personen vermehrenkonnte, die zum Zwecke des Vergnügens geladen waren.
Was man bei den Athenern, dann bei den Römern, spä-ter im Mittelalter, bei uns und heutigen Tages thut, findetseine Quelle in der Menschennatur selbst, indem man unge-duldig das Ende der Laufbahn sucht, die man begonnenhat, und einer gewissen Unruhe Folge gibt, die uns so langequält, bis die Lebenssumme, über die man gebieten kann,gänzlich in Anspruch genommen ist.