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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
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weg >umt,daß hernach viele Fechser wegen Mangelder gehörigen Feuchtigkeit verderben müssen.

§. VIII.

Der Schweins mist hilft nichts

wider den Mehlthau,f^ch kan nicht begreifen, warum in einige«, Hauß,-x) Halmngs-Büchern zur Hopfen-Cultur derSchweinömist fo sehr angerühmet wird , da dochwohl, wie jederman bekam ist, der Rinder-undanderer Mist einen grössern Vorzug in der Dün-gung hat, wan er nur einigermassen;ur Fäulnißgekommen ist.

Man giebt vor, es solle der Schweinsmist denMehlthan, oder die rothe 4oh verhindern, welchesich aber nicht einsehen kan, habe auch niemalen ei-nen zureichenden Grund hiervon erfahren können.

Vielmehr habe ich gar eigentlich angemerket,daß bey denenjenigen, welche nach der alten unge-gründeten Meinung mit Schweinsmist gedünget,eben so wohl der Mehl-und Hönigthan eingefallenist, als bei) andern, welche nicht damit gedüngethaben, dan wan einmal solche schädliche Thauedurch die böse Dünsten und aufsteigenden Nebel,oder durch grosse Dürrnng in einemD 'stricte fallen,so wird allerHopfen daselbst getroffen, er mag ge-dünget seyn, womit er will.

Ich bin der gänzlichen Meinung,daß alle Mittelwider die Mehlthaue,welche in den Haiiehaltungs-Vüchern angegeben worden, vergeblich sind.Das angegebene Mittel wider den Hönigthau

bestehet