1484.
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von Mülnheim, Ritter, der Meister und der Eath zu Strasburg: „als Hans Burekart von Teckingen vmb sinclage vnd forderunge gegen Eehnbolt Schroten, vnserm burger, mit vrteil von dem geriht zu Vilingen für vnsnoch vnser stat friheit sage zu reht gewiset ist, das wir do für vns vnd alle die vnsem vnd besonder fürReimbolt Schroten trostunge geben haben vnd gebent die in krafft dis briefes dem egenanten Hans Burekartenvnd, wen er vngeuerlich mit im bringet zu dem rehten, by vns vnd wider von dannen in ir gewarsam ouehvngeuerlich." Perg. Or. mit Spuren des aussen aufgedrückten grünen Stadtsiegels. Donaueschingen.
1484, Mai 7.
42- Testament des Grafen Heinrich von Fürstenberg, des letzten der Wolfacher Linie.
Wir Heinrich graue zue Fürstemberg, landtgraf in Bahre vnd herr zue Hausenim Kinzgerthal etc., bekhennen vnd thuen khundt offenbar mit disem brieff, daß wirvß rechter gewissen gar aigentlich bedacht vnd betracht habend, daß die kranckhaitvnd das peinlich we des lybes offt vnd dickh die Vernunft der seelen souil beschwerenvnd irren thuet, das der mensch nit allein das zeitlich sonder auch daß gaistlich vndsich selbs nit als ordenlich richtet vnd versieht, als sich zue ewigem heil yn khünf-tigen zeiten wol gepürte. Wann aber ein jeglich testament vnd letster wille baß vndvernünftiger fürgenomen werden mag, so Vernunft vnd gewissenhait in der seele ru-wend, dann so sie mit kranckhait vnd angstlicher not beladen werden, allein das weedes lybes zue betrachten, solliehs angesehen, vnd die weyl dann wir graff Heinrichobgemelt nit ehelicher lybs erben, sonder anderer parthigig gesipt, freundt vnd erbenhaben, die wir vß billicher notturft entschaiden by vnnserm leben, waß sich ir yeg-licher nach vnserm abgang von disem zit, den vnns gott der allmechtig in gnadenlang verhalten welle, vnderziehen vnd ime vnsers verlaßnen guets zuefallen solle, da-mit khünftige irrung vnder den bedachten vnsern freunden vnd erben, auch vnsererlandtschafft nit entstände, so habend wir vß sollcher gemeinter fürsichtigkheit vnsernwillen, Ordnung vnd testament herin bestimbt angezaigt vnd offenlich mit gueter vr-khundt erscheint, verschafft vnd gesetzt. Wir setzen, ordnen vnd vermachen auch mitrechter wissen in der aller bessten form, wüß vnd maus, wie das von recht vndgewonhait crafft, macht vnd guty handtvestin soll vnd mag haben vnd gewinnen,nach vfsatzung der recht, geistlicher vnd weltlicher, jezt, in khünftigen zeiten vndallwegen. Wir wellendt auch, daß sollich vnser Ordnung, gemächt vnd testament,wie die herin vnd in allen andern vnsern gemächtsbrieffen, so wir vormalen gebenhaben oder noch in khünftigen zeiten geben mechtend, von vnnsern freunden vnderben, nemblichen den wolgepornen vnsern lieben vettern, graue Heinrichen von Zweyn-bruckh, herrn zu Bitsch etc., graue Heinrichen vnd graue Wolfen, gebrüedern zue
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