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2 (1890)
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Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf.

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das Haus für 36000 Francs, während es dem katholischenVereinshause 36000 Thaler kostete.

No. 7 war Eigenthum des Senats-Präsidenten Jacobvon Kylmann (f 14. Januar 1837), dann seines Tochter-mannes Philipp von Lezaack, verheirathet mitConstanze von Kylmann, der es an den Prinzenvon Wittgenstein verkaufte. Von ihm gelangte esan den Weinhändler Hauth.

No. 9 g-ehörte früher dem P.

T h. Stein, dann demdessen Schwiegersohn

V i 11 i n g -

Peter Consta ntin Eauen,Gymnasiallehrer Dr. Carl Koch es noch besitzt

In No. 11 hiess es „im Schloss Bensberg", woAd. Friedr. Kux, dann Karl van Werden wohnte.

No. 13 war zur Zeit Eigenthum von Johann PeterStommel, der es auch bewohnte. Sein Sohn, Wil-helm Stommel, der Vater der hier noch lebendenBrüder Dr. ph.il. Kuno und G-ottfried Stommel,wurde in diesem Hause geboren. Später wurde es fiska-lisch und zu Postzwecken benutzt.

Das Haus No. 15 verkaufte die Wittwe Haupt-mann Wallinger an die Fürstin zu EltonReichsgräfin von Salm-Reifersch eid.

Das grosse Eckhaus No. 17, das bis zur Poststrassedurchgeht, gehörte dem Commerzienrath WilhelmBrügelmann, dann dessen Schwiegersohn vonOwstien, jetzt besitzt es Freiherr vonhoff genannt Schell zu Schelle nberg

Das andere Eckhaus No. 19 gehörte früher demMaurermeister Hein rieh Engels, No. 21 dem Regier ungs-rath Heinrich Klinge, später dem PrivatlehrerWilhelm Herchenbach, der hier viele Jahre langeine höhere Schule leitete.

Die grossen Häuser No. 23 und 25, Avelche jetzt derWittwe Friedrich Memminger gehören, waren früherEigenthum des Rentners P e t e r G- ö r i n g. Der Regierungs-rath von Kochs besass No. 27. Die folgenden 6 Häuserbieten nichts Mittheilenswerthes.

Auf der andern Seite der Strasse war No. 6 Eigen-thum von Carl Wilhelm Rüping, jetzt ist es imBesitze von Louis Bacharach.

No. 8, das jetzt dem Lotterie-Einnehmer WilhelmBauer gehört, befand sich früher im Besitz des WagnersAdolph Heffening.

No. 10 gehörte lange Jahre dem Balthasar resp.Andreas Schmitz.

Das grosse, schöne Haus nebenan No. 12 war vorvielleicht 60 Jahren in den Händen des Lieutenants und