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Hofsrechten des Hofs zu Berckho-fen dem Abt zu Werden gehörig. MitSpecification der Sadelhöfe, so un-ter dem Hoff Barckhofen gehörig.178 6(1749)1767-1774 Hm 31,6
117 1(1824)467-472 Hv 37,1
298 1(1830)Bd 2.S.207-210
Hv 36,1 T.2
u. Yc 507
250 (1865)220-223 Yd 83
Der Übergang des Werdener Hofge-richts auf den Barkhof.224 (1927)v.26.6.Enthalten in:
461 (1927)36 Za 5,7
(1927)91 Za3,11
Die Barkhofer Gerichtsstätte und
ihre Bedeutung.
224 (1928)v.6.7.
Enthalten in:
461 (1928)9-10 Za 5,8
Wiedemann, Heinrich: Die Rechts-verhältnisse der Essendischen Hobs-und Behandigungsgüter, veran-schaulicht an den Schicksalen eineszum Oberhofe „Viehof" gehörigenGutes. Brüggemannshof in Katern-berg.
223 (1905)v.11.u.18.7. D II 846
461 (1905)98-99 Za 15,3
Lehnhäuser, Anton: Das Hobsgerichtauf dem Brink in Steele.Enthalten in:461 (-) 8-9 Za 5,10
Rive, Joseph Christian Hermann: Die
beiden Oberhöfe Hansiepen undPepping zu Siederwich im Ober-veste Recklinghausen gehörten derProbstei des fürstlichen Capitelszu Essen.117 1(1824)260-263 Hv 37,1
Bette, Ludwig: Das Hobsgericht des
Oberhofes Ringeldorf.
74 34(1927)154-158 Th 39,34
Hofesrechte zu Werne und Sepe-rade. 1569. Das Stift Werden hatviele Sadelhöfe, ... Die Hoffsrech-ten sind: ...1712 3(1957)161-163 Ea 296,3
85.32 Weistümer
Weisthum über Barkhofen. 1320.1712 3(1957)32-33 Ea 296,3
Weistum des Landes Breisig.
71 12(1877)179-184 Th 43,12
Weistum zu Breisich. (ende des 15.
jh.)
1712 2(1957)634-637 Ea 296,2
Weisthum zu Breisig am Rhein.Hoffsgeding am Pröferhoue zu Brei-sig montags nach jubilate anno 1546gehalten.1712 2(1957)631-634 Ea 296,2
Auszüge einiger Artikel ... — ausdem Weisthum des Hofes Godes-berg, so aus einem Aeltern ge-schrieben und erneuert wurde den3. Haümonat 1577.429 (1819)711-714 Fm 375
Weisthum von Godesberg. 1577.1712 2(1957)659-661 Ea 296,2
Weistum des Essen'sehen Hofes inKönigswinter.... Königswinter den 21ten Aprilis 1732.1 20(1900)179-183 Th 105,20
Weisthum zu Paffendorf. Dit sinddie dri aichten des hoefs zu Paf-fendorf ...1712 2(1957)754-755 Ea 296,2
Potthoff, Ludwig:Heimisches Ge-wohnheitsrecht. Die RellinghauserWeistümer künden von dem Rechts-empfinden unserer Vorfahren.5 11(1959/60)103-108 Th 115,11
Weisthum zu Viehof. 1338.
1712 3(1957)33-34 Ea 296,3
Ein Weistum der Viehofer Markaus dem 17. Jahrhundert. Eingel.u. veröffentl. von Franz Ermeling.630 11(1936)97-99,107-109
Td 147,11
Recht der Hengsthufen des Stifts
zu Werden.
1712 6(1957)721-722 Ea 296,6
85.33 Bergrecht
Eberlein, Hans: Äbtissinnen verlie-hen Berggerechtsame.6 11(1958)137-140 Th 114,11
Die Essensche Berggerichtsbarkeit
bis zum 19. Jahrhundert.
224 (1927)v.24.7.
Enthalten in:
461 (1927)93 Za 3,11
Die Bedeutung der Rellinghauser
Observanz im bergbaulichen Recht.
465 (1941)v.5.8.
Enthalten in:
461 (1941)41 Za3,3
Potthoff, Ludwig: Ein Rellinghauser
Bergwerksvertrag von 1569.
465 (1942)v.7.8.
Enthalten in:
461 (1942)45 Za 3,3
Sammlung interesanter Bergrechts-fälle im Essener und Werdener Ge-biet.395 18(1829)398-466 D 204
85.34 Braurecht
Die „Grut" der alten Freistadt Es-sen.224 (1917)v.23.9.
Enthalten in:461 (1917)3
(1917)131-132
Za5,2Za3,8
85.35 Eheliches Güterrecht
Die Mitgift im Essenschen in al-ter Zeit.
224 (1921)v.21.8.Enthalten in:461 (1921)5 Za5,4
Trapp, Emil: Das eheliche Güter-recht nach der Landesordnung desAbtes Benedikt von Geismar vom 26August 1743. Mit 2 urkundliche;Beilagen.2 11(1905)3-26 Th 107,1
Felderhoff, Eberhard: GründlicheBeweihs, dahs in der Kayserl. ReichsStadt Essen zwischen Ehe-Gatterwenn nemlich Kinder aus der Ehegezielet worden, und beym tödli-chen Hintritt des einen Ehe-Gatteübrig bleiben, eine Gemeinsch.ialler Güter ohne Unterschied se iMithin die vieleicht längst lebenaFrau, oder da dieselbe vor dem Mar.ne verstorben wäre, die Kinder ke:nen Fug noch Recht haben, ihr eirgebrachtes respective eigenes urMütterliches zurückzufordern, unsich von Bezahlung des Mannes oüVaters Schulden loszumachen. -1746. 36 S. Yc 35"
Alter Ehevertrag in Werden stamm
aus dem Jahre 1786.
951 (1960)v.30.9.
Enthalten in:
461 (1960)22 Za 10,3
Deklaration der Verordnung vom 8Januar 1816 (Nr. 58) über die eheliehe Gütergemeinschaft, in Bezu.auf deren Anwendbarkeit in der Grai-schaft Werden und dem ehemaligerStifte Elten. Vom 31. März 1826532 (1832)309-311 Hv 4i
Heinemann, Salomon: Das ehelicht
Güterrecht im alten Essen. Vortrau
Referat.
223 (1910)v.7.2.
Enthalten in:
461 (1910)79 Za 15,4
Heinemann, Salomon: Das ehelicheGüterrecht im alten Essen.1 32(1910)125-142 Th 105,32
u. Yc 461
Über eheliche Gütergemeinschaftin Stadt und Stift Essen.532 (1832)187-190(Anm. 109);310-311 (Anm. 179a),357
Hv40
Die Gütergemeinschaft im altenWestfalen festgelegt im preußischenGesetz vom 16. April 1860, auchgültig im Stadt- und Landkreis Es-
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