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im Heimatmuseum.11 1(1937)H.3
Th II 61,1
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21.2 Stiftungsurkunde
Zur Geschichte der Stadt Essen.
Wortlaut der Stiftungsurkunde des
Bischofs Alfrid.
Enthalten in:
461 (—)15-16 Za5,16
Alfrid, Bischof von Hildesheim, stif-tet auf seinem Oberhof Essen eineKirche und ein Frauenkloster, am 27.September 873.
851 (1848)243-245 Ya 11
(1851)243-245 Ya 12
Kleinsorgen, Gerhard von: Über dieGründungsurkunde des Stiftes Es-sen, 873.408 1(1779)338 Hw 1,1
Altfrid, Bischof von Hildesheim, be-kundet die von ihm auf seinem Gutezu Essen vollführte Stiftung einerKirche und eines Frauenklosters, sowie die demselben gegebene Verfas-sung. — 874.
454 1(1840)34-36 Hm II 6,1
u. LS.
Zur Geschichte der Stadt Essen.
Die Stiftungsurkunde vom Jahre 877
in deutscher Übersetzung.
380 (1874)Nr.266
Enthalten in:
461 (1874)291-294 Za 3,5
Tönnissen, Wilhelm: Das strittige
Gründungsjahr des Stiftes Essens.223 (1881)v.17.2.Enthalten in:
461 (1881)288-289 Za 3,5
(1881)53 Za 15,1
Giese, Rudolf: Über die Essener Ur-kunde König Ottos I. vom 15. Januar947. (Erste urkundliche Erwähnungder Orte Lirich, Lippern, Rellinghau-sen, Homberg, Cassel(erfeld), Huk-karde, Ölst, Archem, Jert, Godelberg,Beeck.) Mit dem Text der Urkunde.1 30(1909)93-108 Th 105,30
Mit Rez.
Heineken, Johanna: Die Anfänge dersächsischen Frauenklöster. — Göt-tingen 1909: Dieterich. 128 S. Göt-tingen, Phil. Diss. v.1909 K 341[Darin: Über die Gründungsurkundedes Stiftes Essen.]
Heineken, Johanna: Über die Grün-dungsurkunde des Stiftes Essen.929 (1909)36-44 Ya 160
u. K 341Potthoff, Ludwig: Die Gründungsur-kunde des Stiftes Essen.6 5(1952)6-8 Th 114,5
Außerdem veröffentlicht u.d.T.: Ge-heimnis um EssensStiftungsurkundein:130 (1952)66-73 Yc 384
298
De fundatlone ecclesiae Assendien-
sis.
379 2(1656)150-153 Hm 45,2
Teschenmacher, Werner: Abbatia Es-
sendiensis instituitur. Diploma ejus
fundationis.
125 1(1721)246-247 Hm II 11
Teschenmacher, Werner: Abbatia Es-sendiensis Syllabus Abbatissarum.125 1(1721)247 Hm II 11
Teschenmacher, Werner: Abbatia Es-
sendiensis. Ejus Advocati Comites
Marcani.
125 1(1721)248 Hm II 11
Urkunden zur Geschichte des Für-stentums und der Stadt Essen.851 (1848)241-357 Ya 11
(1851)241-357 Ya 12
Die Reichsabtei Essen. Quellen zurGeschichte eines deutschen Frauen-stiftes im Mittelalter. Hrsg. von HansTheodor Hoederath.889 1(1929)1-47 Ya 68
Urkunde Ottos I. über die Freihei-ten und Rechte des Stifts Essen...947.138 2(1825)2. Quartal,S,24
D II 2505u. Th 5,2 T.2
Pabst Agapitus erneuert auf An-stehen Otto I. der Aebtissin Hathe-wig und dem Kloster Essen die vondem Pabste Zacharias demselben ge-währte, bei dem Klosterbrande unter-gegangene Urkunde, wodurch dervon dem Erzbischofe Guntharius ge-schenkte Zehnte-, die freie Wahl ei-ner Aebtissin und die Exemption von .jeder geistlichen Gerichtsbarkeitausser der, des päbstlichen Stuhles,demselben verliehen worden. —947.454 1(1840)55-56 Hm II 6,1
u. LS.
Kaiser, Otto II. erneuert auf Bitteder Aebtissin Mathilde von Essen diediesem Stifte von Otto I. ertheilteBestätigung seiner Besitzungen,Rechte und Immunitäten. 974, den23. Juli.
454 1(1840)71-72 Hm II 6,1
u. L.S.
Otto III. bestätigt die Privilegienund Rechte des Stifts Essen. 974.138 2(1825)2.Quartal,S.36
D II 2505u. Th 5,2 T.2
Otto III. bestätigt dem Stift Essen
dessen Privilegien und Freiheiten.
993.
138 2(1825)2.Quartal,S.37
D II 2505u. Th 5,2 T.2
König Otto III. bestätigt dem Stif-te Essen, auf Bitte seiner Nichte, derAebtissin Matthild und durch Vermit-telung des Erzbischofs Willigis von
299
Mainz, das Recht der freien Wahl ei-ner Aebtissin und überhaupt die völ-lige Immunität. — 993, den 5. Fe-bruar.
454 1(1840)75-76 Hm II 6,1
u. L.S.
Otto III. schenkt dem Stift Essen ei-nige Güter. 997.138 2(1825)2.Quartal,S.38
D II 2505u. Th 5,2 T.2
König Heinrich II. bestätigt auf Bit-te der Aebtissin Mathild, seinerBlutsverwandten, und seiner Gemah-lin Cunigund die von seinen Vor-gängern dem Stift Essen verlieheneImmunität und das Recht eine Aeb-tissin und einen Vogt zu wählen,welcher letztere ausserhalb Essenwohnen soll. — 1003, den 23. Febru-ar.
454 1(1840)83-84 Hm II 6,1
u. L.S.
Stift und Stadt Essen zur Zeit Kai-ser Heinrichs IV. (1056-1106).224 (1911)Nr.176 D 676
Die politische Lage der Stifte Es-sen und Werden im Zeitalterdes heili-gen Engelbert.
223 (1925)v.1.11. D 1487
461 (1925)113 Za 15,7
Kettering, Maria: Die kölnischeMachtstellung unter Konrad vonHochstaden (1238-1261) am Unter-lauf der Ruhr in Essen und Werden.1276 26(1951)37-39 D 687
u. Th II 43,26
Vorläufiger und endgültiger Frie-densvertrag zwischen ErzbischofKonrad von Köln und Bischof Si-mon von Paderborn. Letzterer aus-gestellt Essen 1256 August 24.1725 4(1877-1894)373-379
D II 3097
u. Hm II 1,4 T. 1-3
Sudek, Karin: Die westfälische Poli-tik des Kölner Erzbischofs Konradvon Hochstaden. Hier: Konrads Auf-treten am Hellweg: Essen und Wer-den und: Das Essener Friedensin-strument.
1718 61(1960)39-41,48-54 D 2895
u. Th 35,61
König Albert bestätigt die Privile-gien des Stifts Essen. — 1298, den28. August.
454 2(1846)590 Hm II 6,2
u. L.S.
21.3 Darstellungen zur
Geschichte des Stiftes
Zimmermann, Walther: Zur Ge-schichte des Stiftes Essen (bis 1300).254 3(1956)34-50 Hu II 44,3
Funcke, F. Philipp und Bertram
300