Druckschrift 
1 (1980) 1574 - 1960
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298-300
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im Heimatmuseum.11 1(1937)H.3

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21.2 Stiftungsurkunde

Zur Geschichte der Stadt Essen.

Wortlaut der Stiftungsurkunde des

Bischofs Alfrid.

Enthalten in:

461 ()15-16 Za5,16

Alfrid, Bischof von Hildesheim, stif-tet auf seinem Oberhof Essen eineKirche und ein Frauenkloster, am 27.September 873.

851 (1848)243-245 Ya 11

(1851)243-245 Ya 12

Kleinsorgen, Gerhard von: Über dieGründungsurkunde des Stiftes Es-sen, 873.408 1(1779)338 Hw 1,1

Altfrid, Bischof von Hildesheim, be-kundet die von ihm auf seinem Gutezu Essen vollführte Stiftung einerKirche und eines Frauenklosters, sowie die demselben gegebene Verfas-sung. 874.

454 1(1840)34-36 Hm II 6,1

u. LS.

Zur Geschichte der Stadt Essen.

Die Stiftungsurkunde vom Jahre 877

in deutscher Übersetzung.

380 (1874)Nr.266

Enthalten in:

461 (1874)291-294 Za 3,5

Tönnissen, Wilhelm: Das strittige

Gründungsjahr des Stiftes Essens.223 (1881)v.17.2.Enthalten in:

461 (1881)288-289 Za 3,5

(1881)53 Za 15,1

Giese, Rudolf: Über die Essener Ur-kunde König Ottos I. vom 15. Januar947. (Erste urkundliche Erwähnungder Orte Lirich, Lippern, Rellinghau-sen, Homberg, Cassel(erfeld), Huk-karde, Ölst, Archem, Jert, Godelberg,Beeck.) Mit dem Text der Urkunde.1 30(1909)93-108 Th 105,30

Mit Rez.

Heineken, Johanna: Die Anfänge dersächsischen Frauenklöster. Göt-tingen 1909: Dieterich. 128 S. Göt-tingen, Phil. Diss. v.1909 K 341[Darin: Über die Gründungsurkundedes Stiftes Essen.]

Heineken, Johanna: Über die Grün-dungsurkunde des Stiftes Essen.929 (1909)36-44 Ya 160

u. K 341Potthoff, Ludwig: Die Gründungsur-kunde des Stiftes Essen.6 5(1952)6-8 Th 114,5

Außerdem veröffentlicht u.d.T.: Ge-heimnis um EssensStiftungsurkundein:130 (1952)66-73 Yc 384

298

De fundatlone ecclesiae Assendien-

sis.

379 2(1656)150-153 Hm 45,2

Teschenmacher, Werner: Abbatia Es-

sendiensis instituitur. Diploma ejus

fundationis.

125 1(1721)246-247 Hm II 11

Teschenmacher, Werner: Abbatia Es-sendiensis Syllabus Abbatissarum.125 1(1721)247 Hm II 11

Teschenmacher, Werner: Abbatia Es-

sendiensis. Ejus Advocati Comites

Marcani.

125 1(1721)248 Hm II 11

Urkunden zur Geschichte des Für-stentums und der Stadt Essen.851 (1848)241-357 Ya 11

(1851)241-357 Ya 12

Die Reichsabtei Essen. Quellen zurGeschichte eines deutschen Frauen-stiftes im Mittelalter. Hrsg. von HansTheodor Hoederath.889 1(1929)1-47 Ya 68

Urkunde Ottos I. über die Freihei-ten und Rechte des Stifts Essen...947.138 2(1825)2. Quartal,S,24

D II 2505u. Th 5,2 T.2

Pabst Agapitus erneuert auf An-stehen Otto I. der Aebtissin Hathe-wig und dem Kloster Essen die vondem Pabste Zacharias demselben ge-währte, bei dem Klosterbrande unter-gegangene Urkunde, wodurch dervon dem Erzbischofe Guntharius ge-schenkte Zehnte-, die freie Wahl ei-ner Aebtissin und die Exemption von .jeder geistlichen Gerichtsbarkeitausser der, des päbstlichen Stuhles,demselben verliehen worden.947.454 1(1840)55-56 Hm II 6,1

u. LS.

Kaiser, Otto II. erneuert auf Bitteder Aebtissin Mathilde von Essen diediesem Stifte von Otto I. ertheilteBestätigung seiner Besitzungen,Rechte und Immunitäten. 974, den23. Juli.

454 1(1840)71-72 Hm II 6,1

u. L.S.

Otto III. bestätigt die Privilegienund Rechte des Stifts Essen. 974.138 2(1825)2.Quartal,S.36

D II 2505u. Th 5,2 T.2

Otto III. bestätigt dem Stift Essen

dessen Privilegien und Freiheiten.

993.

138 2(1825)2.Quartal,S.37

D II 2505u. Th 5,2 T.2

König Otto III. bestätigt dem Stif-te Essen, auf Bitte seiner Nichte, derAebtissin Matthild und durch Vermit-telung des Erzbischofs Willigis von

299

Mainz, das Recht der freien Wahl ei-ner Aebtissin und überhaupt die völ-lige Immunität. 993, den 5. Fe-bruar.

454 1(1840)75-76 Hm II 6,1

u. L.S.

Otto III. schenkt dem Stift Essen ei-nige Güter. 997.138 2(1825)2.Quartal,S.38

D II 2505u. Th 5,2 T.2

König Heinrich II. bestätigt auf Bit-te der Aebtissin Mathild, seinerBlutsverwandten, und seiner Gemah-lin Cunigund die von seinen Vor-gängern dem Stift Essen verlieheneImmunität und das Recht eine Aeb-tissin und einen Vogt zu wählen,welcher letztere ausserhalb Essenwohnen soll. 1003, den 23. Febru-ar.

454 1(1840)83-84 Hm II 6,1

u. L.S.

Stift und Stadt Essen zur Zeit Kai-ser Heinrichs IV. (1056-1106).224 (1911)Nr.176 D 676

Die politische Lage der Stifte Es-sen und Werden im Zeitalterdes heili-gen Engelbert.

223 (1925)v.1.11. D 1487

461 (1925)113 Za 15,7

Kettering, Maria: Die kölnischeMachtstellung unter Konrad vonHochstaden (1238-1261) am Unter-lauf der Ruhr in Essen und Werden.1276 26(1951)37-39 D 687

u. Th II 43,26

Vorläufiger und endgültiger Frie-densvertrag zwischen ErzbischofKonrad von Köln und Bischof Si-mon von Paderborn. Letzterer aus-gestellt Essen 1256 August 24.1725 4(1877-1894)373-379

D II 3097

u. Hm II 1,4 T. 1-3

Sudek, Karin: Die westfälische Poli-tik des Kölner Erzbischofs Konradvon Hochstaden. Hier: Konrads Auf-treten am Hellweg: Essen und Wer-den und: Das Essener Friedensin-strument.

1718 61(1960)39-41,48-54 D 2895

u. Th 35,61

König Albert bestätigt die Privile-gien des Stifts Essen. 1298, den28. August.

454 2(1846)590 Hm II 6,2

u. L.S.

21.3 Darstellungen zur

Geschichte des Stiftes

Zimmermann, Walther: Zur Ge-schichte des Stiftes Essen (bis 1300).254 3(1956)34-50 Hu II 44,3

Funcke, F. Philipp und Bertram

300