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tet werden soll; verleiht ihr dasBeschiffungsrecht von dem Ausflus-se der Ruhr aufwärts bis Werden,die freie Wahl eines Abtes, dessenFreiheit von der Heerfolge undZollfreiheit für die abteilichen Leu-te. — 1033, den 23. April.454 1(1840)104-105 Hm II 6,1
u. L.S.
Konrad II. bestätigt den Vertragder Abtei Werthen, mit ihrem Vogte,Grafen Hermann, den 10. Weinmo-nat 1036.378 3(1781)T.2,S.18-19
Hm 139,3 T.2
Kaiser Konrad II. bestätigt die Über-einkunft des Abtes Heithanrich vonWerden mit dem abteilichen Vogte,dem Grafen Herimann, wodurchdemselben statt der Lieferungenaus den Höfen, zur Vermeidung derbisherigen Bedrückung, verschie-dene Mansen und Grundstücke inWestfalen abgetreten werden. —1036, den 10. Oktober.454 1(1840)106 Hm II 6,1
u. L.S.
König Heinrich III. bestätigt aufdie Bitte des Abtes Gerold diePrivilegien der Abtei Werden. —1040, den 18 Januar.454 1(1840)106-107 Hm II 6,1
u. L.S.
König Heinrich III. bestätigt auf dieBitte des Abtes Gerold die Immu-nität der Abtei Werden und im Be-sondern das Recht des Abtes, dieVögte für das Stift zu wählen undzu entlassen. — 1040, den 18. Januar.454 1(1840)107 Hm II 6,1
u. L.S.
Abt Otto von Werden bekundet, dassein reicher Edelmann, Thuringus ge-nannt, nachdem er seinen einzigenSohn im Kriege gegen die Friesenverloren, sein Erbe zu Dahl derAbtei Werden geschenkt habe. —1093.
454 1(1840)159-160 Hm II 6,1
u. L.S.
Kaiser Heinrich IV. bestätigt demAbte Otto von Werden und dessenNachfolgern das Recht, die abtei-lichen Vögte zu wählen und zu er-setzen. — 1098, den 10. Mai,454 1(1840)165 Hm II 6,1
u. L.S.
Der älteste handschriftlich erhal-tene Abtkatalog von Werden. (12.Jahrhundert). Mit 1 Facs.2 11(1905)110-112 Th 107,11
Anordnung des Abts Liutberts vonWerthen wegen dem Vermächtnisdes Edelen Thuringi 1115.378 2(1776)210-211 Hm 139,2
Abt Bernhard von Werden verleiht
einem gewissen Heinrich die abtei-lichen Grundstücke zu Holthausenoder Engsternstein gegen die Ver-pflichtung, einem Abte von Wer-den jährlich auf seiner Reise nachHelmstädt und zurück, so wie dessenhin und hergehenden Boten freienAufenthalt zu gewähren, auch einenetwa dort zum Messlesen bestelltenGeistlichen zu verpflegen. — 1126-1133.
454 1(1840)210-211 Hm II 6,1
u. L.S.
Abt Lambert von Werden bekun-det, dass er von Heinrich vonCaster den Hof Angern vor demSchöffengerichte zu Kreuzberg ge-kauft habe. - 1148.454 1(1840)249-259 Hm II 6,1
u. L.S.
Urkunde über den Ankauf des HofsAngern von Abt Lambert von Wer-then. Dat. 1148.378 2(1776)218-220 Hm 139,2
Abt Lambert von Werden erwirbtvon Rurich, einem Edelmanne, dieHälfte der Kirche (des Patronats)zu Hohenbodberg und der dazu ge-hörigen Grundstücke. - 1150.454 1(1840)252-253 Hm II 6,1
u. L.S.
Urkunde des Abts Lamberts vonWerthen an der Rur über den Ankaufeines Guts zu Budberg. 1150.378 2(1776)221-222 Hm 139,2
Bestätigung des Klosters Werthen
von Kaiser Otten IV. Dat. 13 Julius
1198.
378 2(1776)247-248 Hm 139,2
Des päbstlichen Legaten BischofKonrads Bestätigung der von demverbannten Friedrich von Isenburgan das Stift Werthen zurückgefal-lenen Vogteihöfen Ludinchusen,Eicholz, Nortkirchen; Seieheim undWinri. Dat. apud Coloniam III Kai.Januaril 1225.378 2(1776)121-122 Hm 139,2
Der päpstliche Legat C. bestätigtder Abtei Werden den Wiederbesitzder durch Kaiserlichen Spruch demGrafen F. v. Isenburg abgeurteiltenVogteischaften über die fünf HöfeLüdinghausen, Eicholz, Nordkir-chen, Seiheim und Werne. - 1225,den 30. Dezember.454 2(1846)69-70 Hm III 6,2
u. L.S.
Die Abtei Werden tritt dem Erz-bistum Köln das Schloss Isenburg ab,mit Vorbehalt einer Wohnstätte indemselben für den Abt und einer an-deren für einen Burgmann des-selben. - 1248.
454 2(1846)177 Hm II 6,2
u. L.S.
179
Vergleich zwischen dem Abt Ottenvon Werthen und Graf Dieterich Ivon Limburg, die Werthische Lehendieses Hauses betreffend dat. AsnideIV. kal. Aprilis 1279.378 2(1776)137-138 Hm 139,2
Vergleich zwischen, dem Abt Ottenvon Werthen, und dem Grafen Die-terich I von Limburg die VogteiEicholz u.s.w. betreffend. Dat.apud Hartenegge XVI Kai. Aprilis1280.378 2(1776)138-139 Hm 139,2
Der Wortlaut der Urkunde, durchwelche am Vorabend des Jacobi-tages 1317 Werden zurStadt erhobenwurde. Aus dem Lateinischen insDeutsche übertragen.948 (1917)v.24.7. D II 2841
Lehnsbrief des Preutenborbecks-gutes, — 1483.
362 2(1894)491-492 Yd 88,2
2 3(1893)491-492 Th 107,3
Aus der Überlieferung des Gast-hauses in Werden. Urkunde vom9. Januar 1543.T498 Nr.26(1953)2-3 D 1575
Duden, Heinrich: Schreiben des Ab-tes Heinrich Duden an den HerzogWilhelm IV. von Cleve in Betreffdes Vikars Wennemar .in Velbert.1579. Mitgeteilt von Peter Jacobs.2 6(1897)59-64 Th 107,6
Ferdinandt, Abt zu Werden. Lehn-brief für Wilhelm Dietterichen vonElverfeldt, Gerichtsherrn zu Herbede.Werden, den 26. Juli 1695.296 1(1887)89-90 Th 44,1
Des Abts Benedict zu Werden undHelmstädt Werdensche Landesord-nung vom 26. August 1734 nebstDeclaration vom 21. Januar 1779.404 29(1827)243-253 D 172
Schmitz, P.: Einquartierungen imStifte Werden während des sieben-jährigen Krieges (1756-1763) undAufbringung der dadurch verursach-ten Kosten. Mit 13 urkundlichenBeilagen.2 9(1903)41-109 Th 107,9
Letzte kaiserliche Belehnung desWerdener Abtes von 1794.359 (1886-1891)579-581
Yd 81
Patent über die Besitzergreifung derStifter Essen, Werden und Eltendurch den König von Preußen, Fried-rich Wilhelm III. — 6. Juni 1802.362 2(1894)483-484 Yd 88,2
2 3(1893)483-484 Th 107,3
Plan der Beendigung des Organisa-tionsgeschäftes und völliger Ein-führung der in den übrigen könig-lich-preußischen Staaten stattfin-denden Verfassung in den ehemali-
180
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