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1 (1980) 1574 - 1960
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160-162
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Interessante Dokumente zur Erbhof-gesetzfrage Urkunden der Äbtissin-nen von Essen und der Äbte vonWerden. (1745. 1747. 1749)223 (1934)1.8Enthalten in:461 (1934)61 Za 15,11

9.3 Einzelne Urkunden:Essen (chronologisch)

Alfried, Bischof von Hildesheim, stif-tet auf seinem Oberhof Essen eineKirche und ein Frauenkloster, am27 September 873.851 (1848)243-245 Ya 11

(1851)243-245 Ya 12

Zur Geschichte der Stadt Essen.

Wortlaut der Stiftungsurkunde des

Bischofs Alfrid.

Enthalten in:

461 (-)15-16 Za5,16

Altfrid, Bischof von Hildesheim, be-kundet die von ihm auf seinem GuteZU Essen vollführte Stiftung einerKirche und eines Frauenklosters, sowie die demselben gegebene Verfas-sung 874.

454 1(1840)34-36 Hm II 6,1

u. LS.

Bischof Altfrid trifft Bestimmungenüber die Verfassung des von ihmgegründeten Stiftes Essen Köln873 (877) Septbr. 271219 1(1896)10-14 D 965

Zur Geschichte der Stadt Essen.

Die Stiftungsurkunde vom Jahre 877

in deutscher Übersetzung.

380 (1874)Nr.266

Enthalten in:

461 (1874)291-294 Za 3,5

Zuentebold, König von Lothringen,schenkt dem Stift Essen einigeGuter ... 898138 2(1825)2.Quartal, S.23

D II 2505u. Th 5,2 T.2

König Otto I gewährt auf Bitte derAebtissin Hadewig dem Kloster Es-sen das Recht der Aebtissinnen-wahl, bestätigt die Schenkungen,worüber die Urkunden in dem Klo-sterbrande untergegangen, und ver-leiht demselben völlige Immunitätund die Gerichtsbarkeit eines vonder Aebtissin zu wählenden Vogtes. 947, den 15. Januar.454 1(1840)54-55 Hm II 6,1

u. L.S.

Urkunde Otto I über die Freiheitenund Rechte des Stifts Essen ... 947.138 2(1825)2.Quartal, S 24

D II 2505u. Th 5,2 T.2

Pabst Agapitus erneuert auf An-

stehen Otto I. der Aebtissin Hathe-wig und dem Kloster Essen die vondem Pabste Zacharias demselben ge-währte, bei dem Klosterbrande un-tergegangene Urkunde, wodurch dervon dem Erzbischofe Guntharius ge-schenkte Zehnte, die freie Wahl einerAebtissin und die Exemption von je-der geistlichen Gerichtsbarkeit aus-ser der, des päbstlichen Stuhles,demselben verliehen worden. 947.454 1(1840)55-56 Hm II 6,1

u. L.S.

Giese, Rudolf: Über die Essener Ur-kunde König Ottos I. vom 15. Januar947. (Erste urkundliche Erwähnungder Orte Lirich, Lippern, Relling-hausen, Homberg, Cassel(erfeld),Huckarde, Ölst, Archem, Jert, Go-desberg, Beeck.) Mit dem Text derUrkunde.

1 30(1909)93-108 Th 105,30

Mit Rez.

Kaiser Otto I., welcher ehedem aufBitte seines Sohnes Liutolf dessenTochter Mathildis den Hof Ehren-zell im Bructerer Gaue in derGrafschaft des Grafen Hoold ge-schenkt hatte, überweist nun nachderen Tode denselben, auf Anstehenseiner Gemahlin Adelheid und sei-nes Sohnes, des Königs Otto, demgeistlichen Convente zu Essen.966, den 1. März.

454 1(1840)65 Hm II 6,1

u. L.S.Otto III. bestätigt die Privilegienund Rechte des Stifts Essen. 974.138 2(1825)2.Quartal, S.36993. D II 2505

u. Th 5,2 T.2

Otto III. bestätigt dem Stift Essendessen Privilegien und Freiheiten.

138 2(1825)2.Quartal, S.37

D II 2505u. Th 5,2 T.2

Otto III. schenkt dem Stift Essen

einige Güter. 997.

138 2(1825)2.Quartal, S.38

D II 2505u. Th 5,2 T.2

Urkunde Pilgrims, Erzbischofs vonCöln, über einen Zehnten des StiftsEssen. 1027.138 2(1825)2.Quartal, S.55-56

D II 2505u. Th 5,2 T.2

Heinrich III. bewilligt Essen Markt-gerechtigkeit. 1041.138 2(1825)2.Quartal, S.61-62

D II 2505u. Th 5,2 T.2

Letzte Willensverfügung der ÄbtissinTheophanu von Essen. 1054.454 1(1840)122 Hm II 6,1

u. L.S.

Testament der am 5. März 1054

verstorbenen Äbtissin Theophanu.

851 (1848)261-263 Ya 11

(1851)261-263 Ya 12

Stiftung und Einweihung des Orato-riums zu Stoppenberg. 1073.138 3(1826)250 D II 2505

u. Th 5,3

Urkunde Annos, Erzbischofs vonCöln, über die Gründung eines Bet-hauses auf dem Stophen-Berge ...1073.138 2(1825)2.Quartal, S.62-63

D II 2505u. Th 5,2 T.2

Stiftung und Einweihung des Orato-riums zu Stoppenberg. 1073.138 3(1826)250 D II 2505

u. Th 5,3

Kaiser Heinrich IV. bestätigt die vonder Äbtissin Suanihild an das KlosterEssen gemachte Schenkung ihrerErbgüter. 1085. im Mai.454 1(1840)152-153 Hm II 6,1

u. L.S.

Die Äbtissin Irmentrud von Essenbekundet, wie verschiedene Ministe-rialen ihrer Kirche, welchen ausfreundschaftlichem Zutrauen Woh-nungen in deren Immunitätsbezirkbewilligt worden, später ein Rechtdazu sich angemaßt, jetzt aber mit-telst richterlichen Spruchs und Ver-gleichs, derselben entsetzt worden. 1142, den 13. Juni.454 1(1840)234-235 Hm II 6,1

u. L.S.

Urkunde der Äbtissin Irmentrud überdem Stift Essen gewaltsam von Mini-sterialen an sich gerissene Häuser.1142.

138 3(1826)192-193 D II 2505

u. Th 5,3

Kaiser Friedrich I. nimmt im freund-schaftlichen Andenken der Verdien-ste des Erzbischofs Arnold II. vonKöln dessen Schwester Hadewig,Äbtissin zu Essen, ..., in seinenSchutz.... - 1156, den 17. September.454 2(1776)222-223 Hm II 6,1

u. L.S.

Kaiser Friedrich I. nimmt die Äb-tissin Hedewig von Essen und ihrenBruder Burkard von Wied mit ihrenGütern in seinen besonderen Schutzauf. Dat. Ratisbone XV Kai. Oct.1156.378 2(1776)222-223 Hm 139,2

Äbtissin Hathewig von Essen be-zeugt, dass die freie Helemburgissich und ihre Töchter, eines Guteszu Forsthausen wegen, den h. h.Cosmas und Damian wachszinsiggemacht und mit Unrecht von demStiftskämmerer als dessen Amts-hörige in Anspruch genommen wor-

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