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Interessante Dokumente zur Erbhof-gesetzfrage Urkunden der Äbtissin-nen von Essen und der Äbte vonWerden. (1745. 1747. 1749)223 (1934)1.8Enthalten in:461 (1934)61 Za 15,11
9.3 Einzelne Urkunden:Essen (chronologisch)
Alfried, Bischof von Hildesheim, stif-tet auf seinem Oberhof Essen eineKirche und ein Frauenkloster, am27 September 873.851 (1848)243-245 Ya 11
(1851)243-245 Ya 12
Zur Geschichte der Stadt Essen.
Wortlaut der Stiftungsurkunde des
Bischofs Alfrid.
Enthalten in:
461 (-)15-16 Za5,16
Altfrid, Bischof von Hildesheim, be-kundet die von ihm auf seinem GuteZU Essen vollführte Stiftung einerKirche und eines Frauenklosters, sowie die demselben gegebene Verfas-sung — 874.
454 1(1840)34-36 Hm II 6,1
u. LS.
Bischof Altfrid trifft Bestimmungenüber die Verfassung des von ihmgegründeten Stiftes Essen Köln873 (877) Septbr. 271219 1(1896)10-14 D 965
Zur Geschichte der Stadt Essen.
Die Stiftungsurkunde vom Jahre 877
in deutscher Übersetzung.
380 (1874)Nr.266
Enthalten in:
461 (1874)291-294 Za 3,5
Zuentebold, König von Lothringen,schenkt dem Stift Essen einigeGuter ... 898138 2(1825)2.Quartal, S.23
D II 2505u. Th 5,2 T.2
König Otto I gewährt auf Bitte derAebtissin Hadewig dem Kloster Es-sen das Recht der Aebtissinnen-wahl, bestätigt die Schenkungen,worüber die Urkunden in dem Klo-sterbrande untergegangen, und ver-leiht demselben völlige Immunitätund die Gerichtsbarkeit eines vonder Aebtissin zu wählenden Vogtes.— 947, den 15. Januar.454 1(1840)54-55 Hm II 6,1
u. L.S.
Urkunde Otto I über die Freiheitenund Rechte des Stifts Essen ... 947.138 2(1825)2.Quartal, S 24
D II 2505u. Th 5,2 T.2
Pabst Agapitus erneuert auf An-
stehen Otto I. der Aebtissin Hathe-wig und dem Kloster Essen die vondem Pabste Zacharias demselben ge-währte, bei dem Klosterbrande un-tergegangene Urkunde, wodurch dervon dem Erzbischofe Guntharius ge-schenkte Zehnte, die freie Wahl einerAebtissin und die Exemption von je-der geistlichen Gerichtsbarkeit aus-ser der, des päbstlichen Stuhles,demselben verliehen worden. — 947.454 1(1840)55-56 Hm II 6,1
u. L.S.
Giese, Rudolf: Über die Essener Ur-kunde König Ottos I. vom 15. Januar947. (Erste urkundliche Erwähnungder Orte Lirich, Lippern, Relling-hausen, Homberg, Cassel(erfeld),Huckarde, Ölst, Archem, Jert, Go-desberg, Beeck.) Mit dem Text derUrkunde.
1 30(1909)93-108 Th 105,30
Mit Rez.
Kaiser Otto I., welcher ehedem aufBitte seines Sohnes Liutolf dessenTochter Mathildis den Hof Ehren-zell im Bructerer Gaue in derGrafschaft des Grafen Hoold ge-schenkt hatte, überweist nun nachderen Tode denselben, auf Anstehenseiner Gemahlin Adelheid und sei-nes Sohnes, des Königs Otto, demgeistlichen Convente zu Essen. —966, den 1. März.
454 1(1840)65 Hm II 6,1
u. L.S.Otto III. bestätigt die Privilegienund Rechte des Stifts Essen. 974.138 2(1825)2.Quartal, S.36993. D II 2505
u. Th 5,2 T.2
Otto III. bestätigt dem Stift Essendessen Privilegien und Freiheiten.
138 2(1825)2.Quartal, S.37
D II 2505u. Th 5,2 T.2
Otto III. schenkt dem Stift Essen
einige Güter. 997.
138 2(1825)2.Quartal, S.38
D II 2505u. Th 5,2 T.2
Urkunde Pilgrims, Erzbischofs vonCöln, über einen Zehnten des StiftsEssen. 1027.138 2(1825)2.Quartal, S.55-56
D II 2505u. Th 5,2 T.2
Heinrich III. bewilligt Essen Markt-gerechtigkeit. 1041.138 2(1825)2.Quartal, S.61-62
D II 2505u. Th 5,2 T.2
Letzte Willensverfügung der ÄbtissinTheophanu von Essen. — 1054.454 1(1840)122 Hm II 6,1
u. L.S.
Testament der am 5. März 1054
verstorbenen Äbtissin Theophanu.
851 (1848)261-263 Ya 11
(1851)261-263 Ya 12
Stiftung und Einweihung des Orato-riums zu Stoppenberg. 1073.138 3(1826)250 D II 2505
u. Th 5,3
Urkunde Annos, Erzbischofs vonCöln, über die Gründung eines Bet-hauses auf dem Stophen-Berge ...1073.138 2(1825)2.Quartal, S.62-63
D II 2505u. Th 5,2 T.2
Stiftung und Einweihung des Orato-riums zu Stoppenberg. 1073.138 3(1826)250 D II 2505
u. Th 5,3
Kaiser Heinrich IV. bestätigt die vonder Äbtissin Suanihild an das KlosterEssen gemachte Schenkung ihrerErbgüter. — 1085. im Mai.454 1(1840)152-153 Hm II 6,1
u. L.S.
Die Äbtissin Irmentrud von Essenbekundet, wie verschiedene Ministe-rialen ihrer Kirche, welchen ausfreundschaftlichem Zutrauen Woh-nungen in deren Immunitätsbezirkbewilligt worden, später ein Rechtdazu sich angemaßt, jetzt aber mit-telst richterlichen Spruchs und Ver-gleichs, derselben entsetzt worden.— 1142, den 13. Juni.454 1(1840)234-235 Hm II 6,1
u. L.S.
Urkunde der Äbtissin Irmentrud überdem Stift Essen gewaltsam von Mini-sterialen an sich gerissene Häuser.1142.
138 3(1826)192-193 D II 2505
u. Th 5,3
Kaiser Friedrich I. nimmt im freund-schaftlichen Andenken der Verdien-ste des Erzbischofs Arnold II. vonKöln dessen Schwester Hadewig,Äbtissin zu Essen, ..., in seinenSchutz.... - 1156, den 17. September.454 2(1776)222-223 Hm II 6,1
u. L.S.
Kaiser Friedrich I. nimmt die Äb-tissin Hedewig von Essen und ihrenBruder Burkard von Wied mit ihrenGütern in seinen besonderen Schutzauf. Dat. Ratisbone XV Kai. Oct.1156.378 2(1776)222-223 Hm 139,2
Äbtissin Hathewig von Essen be-zeugt, dass die freie Helemburgissich und ihre Töchter, eines Guteszu Forsthausen wegen, den h. h.Cosmas und Damian wachszinsiggemacht und mit Unrecht von demStiftskämmerer als dessen Amts-hörige in Anspruch genommen wor-
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