Benutzungshinweise
Der vorliegende Band ist der Hauptband der „Essener Bibliographie"; erst nach seiner Drucklegung ist dieAnfertigung eines Schlag- und Stichwortverzeichnisses, eines Orts- und Namensverzeichnisses sowie einesAutorenregisters möglich. Bis diese Verzeichnisse gleichfalls gedruckt vorliegen, sollen die nachstehendenHinweise die Benutzung des Hauptbandes erleichtern.
Jeder in der Bibliographie genannte Titel ist im Bestände der Essener Stadtbibliothek vorhanden und kannausgeliehen werden. Ausgeschlossen von der Entleihung bleiben allerdings seltene und unersetzliche Werkeund die Zeitungsausschnittsammlung, deren Benutzung nur im Lesesaal möglich ist.
Die nachfolgenden Seiten enthalten eine Aufteilung der Essener Bibliographie in 87 Hauptgruppen, derennumerische Reihenfolge durch die Reihenfolge der Bearbeitung bestimmt ist. Die Kennziffern dieser Gruppenbefinden sich auf jeder Seite am oberen äußeren Rande. Gleichzeitig erleichtert die Angabe der Spaltenzifferndas Finden jeder Gruppe.
Die anschließende Aufstellung enthält die gleichen Hauptgruppen in alphabetischer Folge. Auch hier weisen dieSpaltenziffern den Weg.
Das numerische Sigelverzeichnis enthält die Titel aller Schriften, denen ein oder mehrere Aufsätze oderTextteile entnommen sind. Diese Sigelziffern stehen anstelle eines oft recht langen Titels, um Raum zu sparen.Man findet sie immer in einer abgesetzten Zeile unter jedem Titel am Anfang der Zeile und in Fettdruck.
Die anschließende alphabetische Aufstellung der im Sigelverzeichnis angegebenen Schriften mit alleneinschlägigen Verweisungen dient dem Nachweis, welche Schriften ausgewertet wurden.
In der Bibliographie besteht jede Titelangabe aus einem rechteckigenBlock, der von dem vorhergehenden und dem nachfolgenden deutlichabgegrenzt ist.
Jeder Verfassername oder jedes Ordnungswort ist durch Fettdruckhervorgehoben. Am Ende jeden Titels befindet sich in der letzten Zeileam rechten Rande in Fettdruck die Signatur. Ein Zusatz „Mit Rez."bedeutet, daß es über die vorstehende Schrift Rezensionen gibt. (Spalte182 ff.) [Beispiel 1]
Die fettgedruckte Ziffer in der letzten Zeile am linken Rande derTitelangabe bedeutet immer eine Sigelziffer. Das anschließendeMittelstück gibt die Bandbezeichnung, die Jahreszahl (immer in runderKlammer) und daran anschließend die Seiten- oder Spaltenzahl an.[Beispiel 2]
Beispiel 1
Ribbeck, Konrad: Geschichte derStadt Essen. Hrsg. von der StadtEssen auf Grund einer Stiftungdes Herrn Albert von Waldthauseri.Erster Teil. Mit einer Wappentaf.,einer Ansicht und einem Plane derStadt Essen. — Essen 1915. IV,505 S. Ya II 15,1
Mit Rez.
Beispiel 2
Jahn, Robert: Die ältesten Sprach-
und Literaturdenkmäler aus Werden
und Essen. Mit Facs.
1 60(1940)9-142 Th 105,60
Vor allem Zeitungsaufsätze tragen meist das Tagesdatum. (z.B. v. 28.11.).[Beispiel 3]
Beispiel 3SteinbUchel, Hans:
neue Essen.227 (1932)v.28.11.Enthalten in:1501 (1932)5-6461 (1932)10-11
Vom alten ins
D III 60Za 14,4
Weil zahlreiche Zeitschriften in Einzelheften mit eigener Seitenzählungerscheinen, ist eine Erweiterung der Fundstellenangabe nötig.[Beispiel 4]
Beispiel 4
Das Haus der Technik in Essen.
Mit Abb.
1547 7(1927)Nr.32 v.10.8., S.3
D II 2452
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