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1 (1792)
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peruanische Erdbeercnart, die Ulloa anführt, mußnoch nicht nach Europa gekommen seyn: sie ist wässe-licht und nicht so gut als unsere einheimischen, undsoll einen Zoll lang und ^ Zoll dick, manchmal auch

M noch grösser seyn. ^")

Außer diesen amerikanischen Sorten verdient

poch eine europäische kleine Erdbeere bemerkt zu wer«?den, die du Chksne Irisier äo3 moiz und I''ra*ßw'a sempsr Üuren3 ß) nennt, Sie hat vielWnllchkeit mit den Walderdbeeren, aber zugleichdas besondere, daß sie beständig alle Monathe blühtund Früchte tragt. ^ ^) Ich sahe einmal, daß dieseStaude, in einen Blumentopf verpflanzt und in wär-mn Zimmern erhalten, am Neujahrstage reife Früch-te trug. Du Hülnel bel^uptet von der Beere, sieHaltesich lange.?')

Eine andere europäische Sorte heißt in Eng-land grüne Erdbeere: und wird von Worlidge

ols die süßeste, aber auch als die späteste, beschrie-ben. Sie wächst nicht in Frankreich: denn, da duChesne sein Buch schrieb, mußte er sie sich ausEngland ausdrücklich kommen lassen. In Schwedenund in Deutschland ") ist sie nicht selten. Sieist länglicht, röthlich auf der Sonnenseite, sonstOb« mehr weiß als grünlich, und hat einen weit

X 3 cm-

9i) t. c. 7. I. p. 248.

5) 5rg^ri2 umnium c2lenäarmn. A

92) I. c. p. 50.

93) L> c. f>. 232.

94) ^Mame»- üor. >^c)r, p. 172. »» 2A.^ s^^'