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Frucht ln Amerika, dle wegen der Menge gehäuftBeeren mit den Weintrauben viel Aelmlichkcit h^tvird von verschiedenen Reisenden als wMschmecktcherquickend und heilsam gepriesen. ") Die Beern»
Römer verpflanzten sie nach der Provence in Ochlien. Der Kaiser Probn» ließ durch seine LeZi,<nen die Weinberge am Rheine und bey Eyrmien i»Ungarn in monte »urea anlegen. Der geheiWRäch Bilfinster legte bey C'ilwe im WirtembeGschm Weinstöcke mit den köstlichsten Trauben»««»aus Ungarn und Schiras an; und pfropfte sie nachaebends, um sie zu vermehren. Weinstöcke «RMa>vast'a in Morea oder Klonemdü?,!, wu^nach Madeira gepflanzt. Der beste Kapwein kommtvon Wcinstöcken aus Schiras. Der gewöhnlichevon Rheinischen. Man hat aber auch Madeira MBurgunder Neben, deren Weinen man noch d»jeigenthümliche ihrer An, sowie auch dem ?ron.titznac anschmecken kann. Der Weinberg des O»!tes (Üanltan'la hat Stöcke von Schiras, und zw«rothe und auch weiße. Auch Stöcke die den Tintuwein geben, findet man am Kap. — In Asien undin den Archipelagus-Inseln giebt es Trauben, der«Bee:en keine oder noch zerqebende Kerne haben,«s scheint man sahe sie als Verschnitten an, und sieheissen i B. Mos 49, v. n. und Ies. 5, v. 11.P^.M und ,"ls^W. Man trocknet sie auch.Zum Theil gehören die Aorinthen, oder kleine R°<sinen, von den Reben mit dcm Petcrsllicnblal«,Hieher. Die Weinstöcke bey Astrakhcm werden zusehr gewößcrt, daher sind die Trauben und Bcermgroß, auch eßbar, allein nicht zum Keltern gut.
F.Z2) 5«^ 1. c. I'. II. p. 96.