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der Provence, sie styn kleiner und nicht sy^ ^,die spanischen, die sehr groß und schmackhaft si^:>'°In Deutschland bekommt man die grossen Rossaus Spanien, und die kleinen von den Inseln destelländischen Meeres. ") Bowles sagt, d,s7Nischen Rosinen schmecken in England besser chihrem Vmerlande: denn in der Kälte krysiMwn?sich auf der Oberfläche.'>)
D>e besten Rosinen sind die an der Sonne wtrockneten: so macht man sie in Granada, HSonne trocknet sie auf dem Weinstocke selbst: dch!sind auch die Matagarosmen die besten in V«o<nie«. - 4) M<,n pflückt sie um Mittag in der W<sten Sonnenhitze ab, pakt sie in Kruge, die manher verkittet: auf diese Art halten sie sich am l«Gsie«, und sind die besten in Europa.
Nay beschreibt das Verfahren bey dem docknen der Traubon auf folgende Art. Man macht indem Zweige, woran die Traube hangt, einendschnitt bis auf die Hälfte, und läßt die Traube soe«vtge Zeit sitzen, bis die Beeren nach und nach zchmmensiÄrumpftn, da der Saft nicht mehr so hachhmanf steigen kann. ? 5) Dies geschieht indessen nchan allen Orten auf gleiche Art. Miller erzW, daßman in Malaga die reifen Trauben schnell in eine
sieW2i) L, c. p. ZO2.
22) ll. /^. ^e/ l. c< p. 26o.
23) I< c. p. IZ7.
24) plüer a. B S.5?8.-Cartera.B. S.368"^leum emes vornehmen Herrn in Spanien in Ssckmgs Magazin Th. I. S.nctz
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