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Cs ist eigentlich eine Kernfrucht, die mit denÄpfeln und Birnen viel Aehulichkeit hat, und mit ei-ner feinen Wolle überzogen ist. In dem Zustandeder völligen Reife hat sie einen sehr angenehmen Ge-ruch, der bisweilen so stark ist, daß manchen Men-schen übel davon wird.' ?) Der Geschmack behältindessen immer seine Herbigkcit, ungeachtet er etwaslveinarliges und säuerliches hat. Renaudot be-z<ugt, daß man in Frankreich die Huitten nicht rohgeniesse, sondern sie erst koche, wo sie denn einenM bessern Geschmack annehmen. ' ^) Zuckert sagt,auch in Deutschland werden sie selten roh gegessen,sondern man schäle sie und bereite mit Wein, Zuckerund Zimmt eine delicate. Compotte daraus. ' ^) NachLabat schmecken sie gekocht unendlich besser alsroh. ^ °) Munting schlägt eine Bereitung mit Weinund kleinen Rosinen vor. ^ ^) Auch zu vielen andernZubereitungen schicken sich die Quitten sehr gut. '')Man braucht sie zu Confitüren, Gallerten, die «M^oti^me nennt, und zu Liqucurs, die den Magenstarken und den Durchlauf hemmen. ^ ^) Aldro-Mdl führt verschiedene Bereitungen der Quittenan.'^) Rajus theilt eine Beschreibung mit, wie
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I?) leme^ l. c. p. 211.i8) vilpenlat. meä. p. 451.l)) I.. c. p. 241.
20) Va^. en Ll'p?^n. et en ItaÜc: 1'. II. 9. lg).
21) I.. c. p. 2O.
22) ?ack»/c>n l. c. p. II^^.
23) V« ttame/ trail« ä^z srdie« 1'. I. 9. 2V2.
24) Denäroi. p. 54z. ^Z.
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