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1 (1792)
Entstehung
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293
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Einige Europäer, die im Orient reiseten, fan-^t, den dort doch noch weit trefflichere Arten. So er-^ ^ lyahnt Tavernier einer kleinen Sorte Aprikosen, dieer m Ispaban fand, die weit lieblicher schmeckte, alsdie französischen, die Kerne waren auch äusserst ange-nehm: man kaufte die Aprikosen, fast bloß der Ker-ne wegen. ?) Della Balle traf in Persien ebenfallseine vortreffliche Sorte Aprikosen, die weit besserschicke, als die italienischen. Sie Hessen Tok->mesch-scheMUs. Ihres lieblichen Geruchs und zu-ckersüßen Geschmacks wegen, verdienen sie, nach sei-ner Meinung, unter den kostbarsten und ««genehm-sten Früchten eine Stelle.«) Eine andere Art be-schreibt Tavernier, die in Indien wächst: sieschmeckt sehr lieblich, selbst wenn sie gedörrt ist; kochtmn sie mit etwas Wasser, so wird sie zum Syl up. ?)Unter andern trefflichen Sorten, die GmeltN infersten zu essen bekam, bemerke ich bloß die kleinsteund süßeste, die Kesi heißt, und sehr süße Kerne hat.Lie trocknet auf dem Baume selbst; auch trocknetnm sie in der Sonne, und sie schmelzt im Mundewie Zucker. Russell fand in Haleb eine ausseror-dentlich delicate Art mit süßen Kernen. '") Plxo-N lobt die Mosch-Apricosen in Aegyplen als unge-wn wohlschmeckend. '') Otter fand eine Apri-

T 3 kosenart

?) Voygß« en lurquis, en kerle et »ux Inäe«^ l- 9.-419.

8) a. B. Th. ll. S. 46.

9) I" c. p. 677.

10) Ngtur»! lnttorx ok ^lepoo p. 21.^) !<. c.-l. II. ^iZg.

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