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1 (1792)
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285
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^ ^ slhmack haben. Er nennt vorzüglich folgende: ^6-

lnirabls, Ulaäslgine blancko, IVla^olaine rou<

^'^«0, peclis-IVlaltV väritgble, ?ouipräs Kätive,

^^violst mulque, ?stits Violotts, ^sauns Liüe,

" l! I>2vie rouze ci« pompons u. s. w. ^ ?) An ei-

l3ch>z,,em andern Orte wird die große ^ißnonL als

^^, die schönste und schätzbarste von allen Pfirsichen

gerühmt, l s)

5 ^z Unter allen vier Classen giebt es auserlesene Le-NNl>>. dreyen: allein es ist schwer, einer besondern Abart'! linden Vorzug vor den übrigen zu geben. Es kommt>:ch m'hiebey auf das verschiedene Urtheil der Menschen, dannauf das Klima und den Boden an, die sehr vielen^ l>Wnfiuß auf den Geschmack haben.

") HO In den Ländern des Orients scheinen die Pfirss-V, Dachen vorzüglich gut zu gerathen. In Persien werdenMMe ungemein groß und wohlschmeckend. ^) In Kom^»lsOnd Herbett die besten, die ihm js vorgekommenwaren. ^ °) GmellN hält die Pfirsichen in Ispahani W z<!!^ die vorzuglichsten. ^') Die Schabdula (?a-«Mn^^ ^^"' s^r angenehm schmecken, und oft so großz,.^seyn, daß sie ein Pfund am Gewicht betragen. Siehalten sich im frischen Zustande bis in den März, auchWerden sie getrocknet. Die Lull s?ec!,e8) sind ge-meiniglich noch grösser und von Geschmack angeneh-«..!.:«! mer:

5?) l.. c. p. g. 5

58) ^lFe? nauv. mg!5. lustlque l. c.

59) Schillingers Persische und Ostindische Reise S.. 187-

60) I.. e. p. ZZ,^.6i) a. B. Th. lU. S. 273,