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1 (1792)
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Unter den übrigen Palmgattungen , wovon dieBotanisten bis jetzt noch die wenigsten kennen, giebtes verschiedene, die nicht sonderlich wohlschmeckend,andere die gar nicht genießbar sind. Die Früchle desFo^^lis ^^e//^ L. sind hart und ungenießbar,wenn sie reif geworden, aber wenn sie noch ganz un-reif sind, haben sie inwendig eine klare süßschmcckendeGallerte, die blau von Farbe ist. ^ ^) — AnderePalmen giebt es, die vortrcfiiche Fruchte tragen.Aublet erzählt, daß die Nüsse von drey Palmgattnn-gen in Guiana, nämlich Maripa, Col!WN undParipou von den Indianern, Negern und Kreolenmit großem Wohlgefallen gegessen werden, und inWasser mit Salz gekocht, auf die besten Tische kom-men. 6 9) e) FemllVe sahe auf Martinique eine

Palm-

ölter die Nuß wird, je süßer, trübe? und lvegendes deygemischten Oehles ungesunder und schwererwird das Wasser in ihr.für den Magen — InTaheiri pfl gt man auch die Brodtftucht mit Ko<kosnußkernen, die man zerrieben hatte, so wie and«re Wurzeln damit '.u mischen, und sie als eine ArtKuchen od?r Pudding, zwischen Müttern von PKsang zu backen, und es waren vortrestiche Gerichte,die sehr gut schmeckten, aber wegen des ausgebratttnen Oehles, schwer zu verdauen waren. F.

88) van Rhede a. B. S. 12.

89) l-iiüoire 6e5 planten äe 1a Kulane irans,.supplem. p. loi. 102.

«) Bey den großen Fortschritten der Pflanzenkunde inunsern Tagen, fehlt es uns dock noch sehr an einerrichtigen und vollständigen Gcschich^ der Palmen-ane». Allein diese schreiben zu können, muß der

Pflan,

B

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