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A. Schulte. Adel und deutsche Kirche im Mittelalter.
Achtes Kapitel. Seite
Der Versuch, durch die vornehmen Regensburger Klöster mit ihremalten Quellenmateriale in das Frühmittelalter vorzudringen,hat keinen zweifelsfreien Erfolg.......... 96
Neuntes Kapitel.
v Erfolgreiche Nachweise bei St. Gallen, Monheim, Quedlinburg und
Corvey. Domstift Bamberg............ 107
Zehntes Kapitel.v Die Klosterministerialität in einzelnen Teilen Schwabens . ; . 122
Elftes Kapitel.
J Die Reformklöster Hirsau, Schaffhausen, St. Blasien und ihre
Töchter vermeiden die Ministerialität........ 139
Zwölftes Kapitel.
Die Klosterministerialität in Westfalen, dem östlichen Sachsen undThüringen. Freiherrliche Frauenstifter Meschede, Neuen-heerse, Quedlinburg, Gandersheim, Gernrode und Kaufungen 163
Dreizehntes Kapitel.
Die Klosterministerialität in Südostdeutschland (Kärnten, Steier-mark, Oberösterreich und Bayern)......... 173
Vierzehntes Kapitel.
</ Haben schon die Reformen, die der Hirsauer voraufgehen, sich
gegen Ministerialität und Ausschliesslichkeit gewendet? . 184
Fünfzehntes Kapitel.
Freiständische Klöster und Stifter in der Merowingerzeit, in den
angelsächsischen Reichen und im langobardischen .... 194
Sechzehntes Kapitel.
Die freiständischen Klöster und das Reich (Reichsfürstenstand, Hof-ämter, Reichsgut und Freiherrlichkeit der Konvente in ihremVerhältnisse zueinander. Reichskriegspflicht und Freiherr-lichkeit).................... 198
Siebzehntes Kapitel.
Rivalität zwischen den alten Reichsklöstern und den Reformklöstern
in Schwaben. Die grossen Urkundenfälschungen .... 214
Achtzehntes Kapitel.
Analogien im Altertum. Aus welchen moralischen und rechtlichenMotiven erklärt sich die Ausschliesslichkeit der freiständi-schen Anstalten?............... 221