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Frankreich und das linke Rheinufer
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<ichf?'t 1!N^ '"'lf» by'i^fN, M'^"' Von den Jakobinern bearbeitet,hatten sich in einzelnen Ortschaften längs der elsaß-lothringischenGrenze mißmutige Bauern gegen ihre alten Herren erhoben undden Anschluß an Frankreich beschlossen. Weitaus die meisten Ortehatten allen Bemühungen der Jakobiner widerstanden.

Der Mainzer Klub schwankte zwischen der Vereinigung mitFrankreich und dem Protektorate. Forster war für jene: „DerNhein ist die natürliche Grenze eines großen freien Staates, derkeine Eroberungen machen will. Der Staat nimmt in seinen Schoßnur diejenigen Völker auf, die sich ihm frei ergebet, und er hatein Necht, von seinen Feinden, die ihm frohen Herzens den Kriegerklärt haben, eine billige Entschädigung zu verlangen. Der Nheinwird der Gerechtigkeit entsprechend die Grenze Frankreichs sein."Man kann ein Weltumsegler sein, ohne zu erkennen, daß das derTod für Mainz geworden wäre. Forster war in politischen Dingenein beruf- und planloser Dilettant.^ Auch der halbverrückte CleverAnacharsis Clootz hatte diese Nheinlinie in Paris schon gefordert.

Der Klub setzte alle Mittel in Bewegung, um die Stimmungzu schaffen, aber es waren nur 450 Leute darin und, wie Sorelrichtig angibt, waren sehr viele Franzosen unter ihnen. Die Bürgersollten sich entweder als Sklaven in ein schwarzes oder als Freiein ein rotes Buch eintragen! Custine richtete für die Landschafteneine provisorische Verwaltung ein, die Vöhmer leitete und derabgefallene Priester Dorsch. Die Geistlichkeit mußte ihre, Dekretevon den Kanzeln verkünden. Aber alles half sehr wenig. DieZünfte von Mainz waren meist widerspenstig. Die Stimmungward immer schlechter, je mehr die Leute die Franzosen und Klubistenam Werke sahen und je größer die Verwirrung in Frankreich wurde.

D^e^Mslaüve in H^r^ÜMWot beschloß am 15. Dezember,daß die besetzten Gebiete die Kosten des Krieges zu tragen hätten,überall sollten provisorische Verwaltungen eingesetzt werden, dieBürger selbst sollten die neuen Staatseinrichtungen schaffen^Mo^alle Bürger — mit Ausschluß"3er alten Beamten. undHldljge!! —sollten an den Aufbau neuer Staaten gehen.' Man dachte natürlichnur das zuzulassen, was der Revolution paßte: eine Herrschaftder Unterdrückten unter der Überwachung der Franzosen. „Frank-reich erklärte die besetzten Länder als souverän nur zu dem Zwecke,

! Hashagen, Was Rheinland und die französische Herrschaft (1908),S. 339.

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