Inhalt.
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Vorwort............................ 7
I. Die natürliche Grenze, Nheingrenze oder Gebirgsgrenze ... 9II. „Der Nhein, einst die Grenze Galliens, muß die Frankreichs sein" 27
Nie Sprachgrenze .................. '. . 33
Chlodwig und Karl der Große. Nie hl. Odilia ....... 47
Nie Grenze von Verdun eine Staatsgrenze für viele Jahrhunderte 53
Deutschland und Frankreich in» Hochmittelalter ....... 63
Die Blütezeit des Elsasses ................ 72
VIII. Französisches Vordringen. Quatrevaur und Armagnakenkrieg 97IX. Das burgundische Mittelreich und die burgundische Erbschaft . 110
Die Wegnahme von Metz, Toul und Verdun 1552 ..... 120
Der „große Plan" Sullys. Heinrich IV. Richelieu. Der
Dreißigjährige Krieg .................. 134
Der Westfälische Friede .................. 147
XIII. Frankreich und das Elsaß bis zum Frieden von Nymwegen (1679) 164
XIV. Die Reunionen. Die Wegnahme Stratzburgs. Der Friede von
Nyswik ....................... 177
Die äußere Geschichte bis zur Französischen Revolution. Ge-schicke des Herzogtums Lothringen ........... 201
Was Elsaß bis zur Französischen Nevolution ........ 209
Die Anfänge der Nevolutionszeit. Die Föderationsfeste. Die
Schreckenszeit ..................... 225
XVIII. Wie Nevolutionskriege bis zur Einverleibung des linken Nhein-
ufers .......... '. .............. 238
Äußere Geschichte im Zeitalter Napoleons I. Die beiden Pariser
Frieden ........................ 264
Innere Geschichte der Nbeinlandc und Elsaß-Lothringens im
Zeitalter Napoleons 1 .................. 281
Frankreichs Nheingelüste von 1815 bis 1870 ........ 29s
XXII. Geistes- und Sprachenleben in Elsaß-Lothringen 1815—1870 304
XXIII. Die Abtretung Elsaß-Lothringens (1871) .......... 312
XXIV. Die Kriegsziele des französischen Volkes und der elsaß-
lothringischen Auswanderer in Frankreich ........ 324
XXV. Die Politik des offiziellen Frankreich. Schluß ....... 348
Sachregister ....................... 359
III.
IV.
V.
VI.
VII.
X.
XI.
XII.
XV.
XVI.XVII.
XIX.
XX.
XXI.
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