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Brief über die Würkung des Blattereiters bey der Inoculation
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68eschiedene andere: z. E. solche welche einenAnfang von Schwindsucht haben; mit welcherSäften dlichte Schärse vermischt ist, ꝛc. ꝛc.bey solchen allen ist die Inoculation nicht an-zurathen. Denn, wenn sie schon die Inocu-lation glücklich durchstehen, so wird doch ge-meiniglich die faulende Gährung dadurch soheftig, daß sie nachher daran sterben. Ich ha-be selbst einen solchen Fall gesehen. Manmuß also solche auf die allermöglichste Weisefür der künstlichen sowohl als natürlichen An-steckung hüten, auf welche Weise es auchseye, bis daß diese faulende Gährung gehö-ben seye. Wäre es aber nicht möglich beyselbigen die natürliche Ansteckung zu verhü-ten, an welcher sie nach aller Wahrscheinlichkeit gewiß sterben müßten, in dem Fall wür-de ich mich nicht entziehen können, auf Er-suchen selbige zu inoculiren; dabey aber dochdurch Kampfer, Vitrioloel, Molken 2c. 2c.die-