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1 (1775)
Entstehung
Seite
18
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Cathloda13Lieder. Warum soll einer dem andern weichen?Gleich waren ihre Väter im Krieg'. Trenmorwar dort mit seinem Volk', stattlich in seinen ju-gendlichen Locken. Er sah' den ankommendenFeind. Der Jammer seiner Seele erhob sich. Errieth' den Führern zu wechseln: Sie thatens, dochwarden sie hinweg gerollt. Von seinem moosich-ten Hügel stürzte der blauschildigte Trenmorherab. Er führte die weit beflügelte Schlacht,und die Fremden erlagen. Die Krieger mit dü-stern Stirnen sammleten sich um ihn her: sieschlugen auf die frölichen Schilde. Wie ein lieb-liches Lüftchen flossen von Selmas Gebieter dieWorte der Macht. Aber wechselsweis führten dieHelden den Krieg, bis sich drohende Gefahrenerhoben: dann wars die Stunde, des Königs, imFelde zu siegen. Die Thaten unserer Väter sind nichtunbekannt, " sagte Crommaglas, der Schilde-Empöͤrer. (*) Aber wer soll anitzo die Krieger,vor dem Geschlechte der Könige führen? Nebelsetzt sich an diesen vier dunkeln Hügeln: laß jegli-chen Krieger seinen Schild darin schlagen. Geisterkönnten in Schatten herabsteigen, und den Füh-rer des Krieges bezeichnen.Sie giengen, jeglicher zu seinem neblich-ten(*) In der Tradition macht dieser Crommaglas einegroße Figur in der Schlacht, welche Comhal samtseinem Leben wider die Zunft Morni verlohre.