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Einer nur schickt in die Weite
Ströme süßen Meldungs-Scim's:Blowih ist's der benedeite
Allcrweltsmerkur der „T i m e s" ;
Kurze Zeit birgt er den Finger
Sinnig sorgsam sanft im Mund,Drauf „den Wortlaut" mit geringer
Müh' gibt er den Lesern kund.
Und in Deutschland preist und Frankreich —
Man den Argus scharsbcaugt:„Blowitz heil! der sich gcdank reich
All dies aus den Fingern saugt!
Zie Aaisenn.
Ihre Majestät die Kaiserin traf am 16. September um4 Uhr Nachmittags in Coln ein und es war ihr sehnlichsterWunsch, wie früher so auch jetzt die Wohlthätigkeitsanstaltender Stadt zu besuchen. Der Gesundheitszustand der hohenFrau erlaubte es derselben jedoch nicht, alle diese Besuche zumachen. Ihre Majestät äußerte aber, daß Hochdicsclbe nachcrMgter Besserung in ihrem Befinden beim ersten Besuch inCüln wenigstens drei Anstalten sehen wolle und begab sich des-hab zum neuen Kindcrhospital, von hier zum Marienhospitalund sodann nach der Ioest'chen Clara-Elisen-Stiftung. Um6 Uhr setzte die Kaiserin ihre Fahrt nach Benrath fort, wosie wohlbehalten antraf. Jeden Empfang hatte sich die hoheFrau verbeten und so fand in Folge dessen auch kein offiziellerEmpfang statt.
Im Gefolge Ihrer Kaiserlichen Majestäten befanden sichfolgende Personen:
Bei dem Kaiser: General-Adjutant der Cavallerie Grafu. d. Goltz; General-Adjutant General-Lieutenant v. Albedyll,Chef des Militaircabinets; General ä, 1a nuits General-Lieutenant Graf v. Lehndorff; General ä, In. suiw Gcneral-Lieutenaud Fürst Anton Radziwill; luiserl. russ. General-Major n, lg, Lnits und Militairbcvollmächtigter Fürst Dol-