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Stets blieb sein Trachten zugethanDem Liebeswerk, dem hehren.Zur Ausbreitung- des ChristentumsUnd Götzenwahn zu wehren.
Und als der Todesengel kam,Zum Herrn ihn zu bescheiden,Da könnt er wohl voll HimmelslustDies Erdenleben meiden.
Mein Leben, Herr, ward Dir geweiht,So sei es auch mein Ende,Dnd meinen Geist empfehle ichIn Deine Vaterhände.
Du hast den guten Kampf gekämpft,Hört seinen Herrn er sagen,So mögen Engel Dich denn auchHinauf zum Lichte tragen.
Und selig leicht schwang sich sein GeistZu Gottes heil'gen Hallen.Die Trauerglocken, dumpfen KlangsZum Land hinüberschallen.
Suitberti Leib sank in das Grab,Zu Asche dort zu werden,Doch seines Ruhmes Denkmal steht,So lang ein Christ auf Erden.
Nr. 3.
Schluss-Chor mit Tenor-Solo.
„Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben!Von nun an ruhen sie von ihren Leiden und ihre Werkefolgen ihnen nach."