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Nr. 3.
Chor und Terzett.
So schwellet die Segel und treibet ihr WindeDurch schäumende Wellen das Schifflein geschwindeZum Lande der Heiden, zum fernen Gestade,Gieb Du uns Geleite, o Mutter der Gnade!
Ave maris Stella!
Ave Maria!
Zum Lande der Heiden, die Götzen verehren,Nicht kennen des Heilands Gebote und Lehren.0 mög es gelingen die Seelen zu retten,Und sie zu befreien von Lucif'ers Ketten.
Geleite die Barke, 0 Mutter der Gnaden,Du wollst uns beschützen, bewahren vor Schaden.Als Leitstern dich zeige, dich gnädig erweise,Erflehe, wir bitten, uns sichere Reise.
Und wenn unser Leben bedrängt wird von Stürmen,Wenn Klippen uns schrecken, die Fluten sich türmen,Der Finsterniss Mächte uns drohen zu raubenDen Kompass des Lebens, den göttlichen Glauben,
Dann hilf uns, dann schütz uns, Maria, du Milde,Dass glücklich wir kommen zum ew'gen Gefilde.Ave Maria.
(R. Obermcycr.)
Nr. 4.
Lebendes Bild:
Abfuhrt des hl. Suitbertus von Irland,