= 199bracht würden. Man kann aber, aufdaß ichhier nicht ohne Noth ausschweife, die Stel-len beliebigst nachsehen, wo der Leser sichvon den Ursachen, die das Feur bei einerGärung entwickeln, gehandelt zu sein nochwohl errinnern wird.§. 76. Die durch die nunmehr beschrie-bene Ursachen im thirischen Körper entstan-dene Wärme trägt aber, wenn die Ursachenordentlich wirken, unter andern das meistebei die zu sich genomene Speisen und Trankzu verdauen, zu zubereiten, und zur Nah-rung geschickt zu machen. Die Weise wiedieses alles und noch mehreres durch dieWärme geschehen kann, ist zwar einiger-massen schon beschriben; sie wird aber aufdie natürliche Verrichtungen des menschlichenKörpers angewendet in der Folge noch wei-ter vorkommen, und bestimmter aus dergege-N 4
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