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1,[1] (1779)
Entstehung
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= 196der Luftröhre sich allgemach in die Höhebegeben, und endlich aus dem Körper ver-fligen, wenn sein Behältniß anderst eineOeffnung auf dessen Oberfläche hat. Aufdiese Weise ist es also wenigstens möglich,daß eine Wärme in einem Körper durch dasReiben oder Schlagen, und folglich durchden Kreislauf, oder die Bewegung der Mus-keln entstehe. (*) Alles daher was die Be-wegung(*) Ich rede hier von der Weise (wie dann klarerhellet) wie das Feur in einem Körper, dermit der äusserlichen Luft keine Gemeinschafthat, durch das Reiben hervorgebracht werde;denn sonst, wenn nemlich der Körper, der ge-rieben oder geschlagen wird, der äusserlichenLuft ausgesetzet ist, weiß man, daß ein vieleszur Entstehung der Wärme beitrage das inder Luft oder vielmehr in dem Dunstkreiseenthaltene Feur, weil von diesem der Theilder in der Lust, die zwischen dem Körperder gerieben oder geschlagen wird, und demreibenden oder schlagenden enthalten ist, durchdie gemelte Wirkungen in Bewegung kann ge-bracht werden. Denn, um dasjenige, was(§. 64.) gesagt ist worden, ferner einigermassenzu bestätigen, seie es mir hier erlaubt zu fragen: