190der Ordnung, welche ich mir vorgesetzt hab,schwerlich Gelegenheit hiervon zu handeln.Der Mensch hat einen beständigen Grafseiner innerlichen Wärme, der so lange, alser gesund ist, in jedem Alter, zu jeder Jahrs-zeit, und in jedem Lande bei ihm gleichför-mig, und derselbige ist; und den auch dievollkommenere Thiere, als die Vögel, unddas Geschlecht der Vierfüssigen, welche le-bendige Jungen zur Welt bringen mit ein-ander gemein zu haben scheinen. DieserGrad der Wärme aber ist zum Leben not-wendig, und er kann ohne Schaden der Ge-sundheit wenig vermindert werden. Daherscheinen einige Thiere, die in einem demTode ähnlichen Schlafe nicht, ohne zu ver-derben, den Winter über liegen können: alsdie Hermelinen, die Füchse, die meisten Vö-gel, die Einhörnchens, u. d. g. m. den In-stinkt
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