140mittel (wenn ich mich so ausdrucken darf)in Ansehung der Stoffen des gärenden Kör-pers, so mit ihnen homogen sind, wahr-scheinlicher Weise leisten. Daher läßt sicherklären, warum die Körper nicht faulen,wann sie mit einer zähen und balsamischenMaterie überzogen sind; jedoch läßt sichaber der ganze Nutzen der auswendigen Luftdurch diese ihre Wirkung nicht erörtern, wieeinige meinen: dann, wenn die Luft anderstnichts bei der Gärung verrichtete, als hete-rogene Theilcher hinzu zu führen, so müstedie Gärung eben so gut in einer verdorbe-nen, als gesunden Luft vorgehen, wovondoch das Gegentheil die tägliche Erfahrunglehrt.§. 56. Die übrige Stücke, so als zurGärung erforderliche (§. 51.) sind angezei-get worden, waren die Wärme, und dieWas
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