Druckschrift 
1,[1] (1779)
Entstehung
Seite
138
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138fäß zusammengedruckt, und der freien Luftüberlassen werden, in einer kurzer Frist vonsich selbst in ihrer Mitte warm werden, unddaß je fester man sie zusammendruckt, destostärker ihre Wärme wachse; ferner, daß manblos durch ein starkes Zusammendrucken inihnen eine solche Hitze hervorbringen könne,die die Hitze des sidenden Wassers noch über-trift: so ist der muthmaßliche Schluß, denich daraus zihe, nicht ganz ungegründet,daß, was das künstliche Zusammendruckenbei den Vegetabilien mit der Hülfe der Luftzur Gärung beitrage, bei den übrigen Gä-rungen die Luft allein verrichte. Denn, daohne dieses Drucken oder sonstige Verletzungdie Pflanzen niemals zu dem Grade der Gä-rung gelangen, die man die Faule nennt;so ist es glaublich, daß durch die gänzlicheAbwesenheit alles Druckens gar keine Gä-rung