136daß eine federhafte Luft schwerer ist, als ei-ne zerstörte, unelastische, lehrt nicht nur dieErfarung; sondern auch die Natur derSchwere, weil nemlich die Schwere sichverhält, wie die Dichte eines Körpers. (Den-sitas) Denn, da die Zerstörung der Luft ineiner Trennung ihrer Bestandtheilen, wie esglaublich ist, besteht; (§. 35.) eine Tren-nung aber ein auseinander sein der Grund-stossen in einem solchen Körper hervorbringt;so muß ja eine elastische Luft schwerer sein,als eine unfederhafte: weil jene nemlich dich-ter ist, als diese. Wir wollen daher sehen,wie die Luft durch ihre Schwere bei derGärung wirken könne.§. 54. Die Schwere, die vielleichtdem blosen Nahmen nach nur von der an-zihenden Kraft unterschiden ist, mag durchein Anzihen, oder Drukken, oder durch bei-des
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