Druckschrift 
1,[1] (1779)
Entstehung
Seite
128
Einzelbild herunterladen
 

123sen ist gar keine schwere Sache, da sie sichals homogene Urwesen nicht nur mit ähnli-cher Geschwindigkeit, sondern auch nach ei-nerlei Gegend um ihre Achse meistens zuwenden pflegen. (*) Dann, weil das Fort-stossen notwendig eine Hinderniß dem thäti-gen Körper voraussetzt, die bei der Bewe-gung zweener Körper um die Achse haupt.sächlich in einem aneinander reiben oderstosen besteht; so müssen, da das Reiben keinenmit demjenigen, was hier gesagt werden soll,eine Idee von der Vereinigung aller und jederhomogenen Urwesen bilden könne, und nichtblos von der Art, wie ganz ähnliche Wesenals z. B. die Individuen einer Gattung sichzu vereinigen vermögen.Wenn die Urwesen sich auch nicht nach einerlei(Gegend um ihre Achse drehen, welches mei-ffentheils nach dieser Hipotese geschieht, wennein Urwesen von mehreren als einem angezogenwird; so können sie sich doch nicht voneinander trennen, weil, ausserdem daß dieanzihende Kraft alsdann stärker wird, die wir-belichte Bewegung wegen der Homogenitätschir mit einerlei Geschwindigkeit geschicht.Siehe dasjenige, welches (§. 27. und 28.) istgeſagt worden.