121mischbar sind. Was ich hier aber hervor-bringen werde, ist eigentlich nur eine Wie-derholung dasjenigen, was ich (§. 28. u. f.)geſagt hab. Dann die Theile, ſo ſich miteinander mischen lassen, sind entweder misch-bar vor sich, oder vermittels eines Inter-pres. Jene sind einander homogen; dieseherentgegen heterogen, und vor sich mitein-ander nicht zu vereinigen, da die anderefreiwillig sich, wie schon gesagt ist worden,unter einander vermischen lassen. Um aberdie Sache, die in den erwehnten Absätzenvielleicht etwas zu dunkel ist abgefasset wor-den, begreiflicher vorzutragen; so wollen wir,um die Unmischbarkeit zuförderst zu erklären,zwei heterogene Körper z. B. Wasser undOel, als z. E. Baumöl nehmen, und setzen,daß die Geschwindigkeit des Wirbels derWasser Bestandtheilen seie = 100, derGrund-9 5
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