108lich erlangen, von ihrer eigenen Substanzausdünsten, u. w. d. m. i. das ich, umnicht ohne Noth weitläufig zu sein, demphilosophischen Leser aus dem vorhergehendenselbst zu folgern überlasse.§. 44. Aus dem bis hiehin gesag-ten, welches ich, weilen ich keine Naturlehrmir vorgenommen hab zu schreiben, ordentlicher und gründlicher nicht habe abhandelnkönnen, ist der Leser jedoch also, wie ichverhoffe, fähig nach meiner gegebenen Hipo-tese, ausser den Chemischen, alle gemeine Ei-genschaften (communes Proprietates) derfesten und flüssigen Körpern zu erklären, undvon ihnen sich eine zimlich deutliche Idee zubilden: daher wende ich mich nunmehr zuden Chemischen Eigenschaften der Körper;von denen ich aber nur die Auflösung, dieMisch=und Unmischbarkeit, und die Gärungüber-
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