Druckschrift 
1,[1] (1779)
Entstehung
Seite
98
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98Sache, die zu demonstriren gar zu weitläuf-fig, und auch noch zu unbekannt ist, nichtferner einlassen; sondern, da es höchstwahr-scheinlich zu sein scheint, daß die bei jederAribilden. Denn in der besagten Figur kann, wieein jeder einsicht, weder das Element b, weder ein ander ihm ähnliches Urwesen sich vonden Seiten mit a, c, und d vereinigen, da sieihre Einflisungsfläche in der Mitte haben, undim Durchmesser das Urwesen a kleiner ist, alswie die Einfliſungsfläche des Element b: ſon-dern, wenn b oder ein ander ähnliches Urwesendiesen aus drei Elementen bestehenden Körpervergröseren soll; so muß es entweder mit seinemEinflisungspunkte von oben, oder doch parallelmit einer anderen Fläche von unten auf dieselbigestossen. Dann hier kann es sich mit den Urwesenc und d vereinigen, weil, da die Anzihungsflächewenigstens so gros ist, als wie die Flächen, Be-die entfernende Kräften ausflisen, nichts denZusammenhang behinderendes vorhanden ist, in-dem hier aus eben einer so grosen Fläche anzi-hende Kräften ausflisen können, als die Anzi-hungsfläche selbst groß ist, und folglich einneh-men kann. Diese Unglichte Gestalt der Urwesen,die ich gewehlet hab, um das Entstehen der Fa-ser, als des ersten Element der thirischen Kör-per zu erklären, kann also darthun, daß nachdieser meiner Hipetese die Figur der Urwesen,oder doch die Figur mit der sich nach ihr eini-germassen richtender Anzihungsfläche eine be-stimmte Gestalt in den aus ihnen zusammenge-setzten