= 90ren steigen, (*) und wie endlich selbst durchdie Vereinigung der elastischen Kugeln flüssige Körper entstehen können. Denn, wennman betrachtet, daß diese Kugeln wegen denentfernenden Kräften der Urwesen C undEE, die, da sie bei allen Urwesen, auchhier zugegen sein sollen, sich nicht unmittel-bar(*) Man kann überhaupt die Verschidenheiten imZusammenhange, theils aus der verschidenenGlätte der Körper, die einander berüren; theilsaus dem Bau der Röhren, die die AnzihendeKraft durchfliset, nach dieser Hipotese erklären.Denn je glätter die Körper sind, in desto mehrPunkten berüren sie sich, und in je mehrPunkten sie sich berüren, desto stärker muß dieanziehende Kraft, in Rücksicht ihrer Menge,in die Zwischenräume einbringen, und die Kör-per vereinigen, wenn anderst diese Zwischenräumcher ihren zum Anzihen erforderlichen Bauhaben. Dann hievon hängt ferner nach dieserHipokése viel die Stärke der anzihenden Kraftab, weilen sie je gerader die Zwischenräumelaufen; desto länger sich an die Seiten dersel-ben muß reiben können: doch aber ist nichtminder die Weite der Luftlöcher (capacitas Po-rorum) in Erwehnung zu zihen; dann je weiterdiese sind, desto lockerer ist der Körper, undmuß folglich, weilen er desto weniger Masseenthält, weniger Kräften haben
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