Druckschrift 
1,[1] (1779)
Entstehung
Seite
68
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68einen Trieb sich auszubreiten. (*) BeideEigenschaften haben verschidentliche Ursachenje nachdem der flüssige Körper vor sich, undKraft seines eigenen Wesens flüssig ist; oderdie Flüssigkeit einem anderen Körper zu ver-danken hat, der seine Grundtheile so weitvoneinander entfernt, daß sie nur blos alleinnoch einen Trib haben zusammenzuhangen.Denn die Ursache, welche dem Feur seineFlüssigkeit schenket, kann nicht die nemlichesein, so das Wasser zum flüssigen Körpermachet, da dieses von jenem seine Flüssig-keit selbst erlangt hat.§. 32.C) Daß ein Bestreben sich auszubreiten wirklichin den flüssigen Körpern zugegen seie, läßt sichausser der Erfarung unter anderem dadurch be-weisen, daß das Feuer, welches die Ursache ist,daß die meiste Körper flüssig sind, um die Flüs-sigkeit einem dazu fähigen Körper zu ertheilennichts mehr verrichte, als den Zusammenhangder Grundtheilen desselben durch seine Ausdeh-nungskraft zu schwächen; wie dieses, durch dieErfarungen des grosen Boerhave, und ver-schidener anderen, ausser Zweifel kann gesetztwerden.