65§. 29. Diesem zufolge hangen also dieUrwesen alle, wenn sie in der allmäligenOrdnung aufeinander folgen, zusammen, ob-schon die Individuen einer Art, als einanderganz ähnliche Wesen am stärksten sich ver-einigen müssen, da ihre anzihende Kraftnicht geschwächet wird.Man kann demnach also die Antipatieder heterogenen Urwesen aus dem vorherge-sagten nicht allein erklären; sondern auch ei-nigermassen ihre Grade bestimmen. Dann,wenn z. B. von drei allmälig aufeinanderin der Aehnlichkeit folgenden phisischen Ur-wesen das Mittelere fehlet; so können diezwei äusserste miteinander zwaren nicht mehrsich vereinigen: allein sie sind sich doch nichtso heterogenen, als die äusserste von viersind, wenn die zwei mittelere fehlen; unddiese nicht so, als die äusserste von fünf,wann
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