59wol keine Verrichtung der Elementen vorneh-mer, als diese, die auf eine ganz einfacheArt, aus dem Anzihen und dem Unterschiedder Bewegung der phisischen Urwesen umdie Achse, gleichsam als eine Folge fliset,wenn man die wechselweise Wirkung derElementen ordentlich, und von Anfange anbetrachtet.Wir wissen aus der Beobachtung derGärungen, daß, ehe die Heterogene Urstoffevon den Homogenen zuruckgestossen werden,woraus jene sich disen zu nähern pflegen.Diese Annäherung geschicht aber mehrentheils,indem die ausflisende Kräften des einen Ur-wesen in das andere eindringen; denn an-derst kann, nach der (§. 10. und 15.) gege-benen Theorie, kein eigentliches Anzihen er-folgen. Da nun durch das Einflisen derKräften die Urwesen in den Stand gesetztwerden,
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