weilen die erwehnte Zwischenräumcher auchauf der Oberfläche der Urwesen ihre Oeffnun-gen oder Ausgänge haben müssen, durch die-se Oeffnungen herausgetriben; brechen sich,indem sie die Oberfläche der Urwesen ver-lassen (nemlich der Kräftenstral b des Ele-ment A in der Stelle e (*): und bewegensich, ausserhalb den phisischen Urwesen, solange nach der geraden Linie (wie die ersteFigur überall gnugsam zeiget) bis sie aufandere Elementen stossen, die ihnen dannentweder den Einfluß in sich durch die Ab-kerung ihrer Einflisungsfläche streitig machen,oder dieselbige frei eindringen lassen.§. 23. In beiden Fällen werden ver-ſchidentliche Wirkungen hervorgebracht. Denn,wann das erste geschicht, und die die Urwe-C 5sen(*) Die Ursache von dieser Brechung wird (§.23***).angegeben werden.
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