29§. 14. Wenn wir durch unsere Den-kungskraft die Körper in ihre Grundtheilezerlegen, so können wir in dieser Zerglide-rung nicht bis ins unendliche Fortschreiten;sondern wir müssen auf Wesen stehen blei-ben, die aus keinen anderen ferner bestehen,und also untheilbar sind. Diese nennt manMonaden, Einheiten, oder Metaphisische Ur-wesen. Sie sind also unausgedehnt, einan-der ähnlich, und besitzen keine eigenthümlicheKräften. Da sie demnach der Gewalt derNatur nicht unterworfen sind, so kann ihrDasein anderst nicht, als dahin abzwekkenden Stoff, oder die Materie blos zu denKörpern zu liefern; und es muß folgen, daßsisische Urwesen, oder zusammengesetzte Stof-fen vorhanden sind, welche die Natur ver-mag, ohne ferner zertheilen zu können, ver-schidentlich zu gebrauchen.§. 15.
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