Druckschrift 
1,[1] (1779)
Entstehung
Seite
19
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19§. 9. Es ist also höchst wahrscheinlich,daß die Ursache der Undurchdringlichkeit inAnsehung der Kräften der Widerstand ist,den die Kräften des leidenden Körpers indemselbigen den Bewegenden leisten, wennsie beide derselbigen Art sind, und nach derentgegengesezten Direktionslinie auseinanderwirken. Um nun das Fortstossen erklä-ren zu können, darf nur noch ausgemachtwerden, daß eine Kraft, um den leidendenKörper fortzutreiben, nichts mehr brauche,als, bei vorhandener Undurchdringlichkeit,das Bemühen desselbigen zu ruhen zu über-winden. Es ist aber dieses zu beweisen keineschwere Sache, wenn man sich, nach dembis hiehin gegebenem Begriffe, die Kräften,als sehr feine Theile, deren eins das an-dere in gerader Linie treibt, vorstellt. Denn,wenn man sezt, daß die Geschwindigkeit derB 2thäti-